26. November 2011

Der Geschenktipp des Jahrtausends!


Was da oben in so einem gesunden Lila leuchtet ist der Popkulturkalender als Buch. Ich habe in den letzten acht Monaten die bisherigen Artikel aufgebessert, und neue geschrieben. Insgesamt sind es (inkl. 29. Februar und dem doppelten Weihnachtsartikel) 367 Artikel auf knapp 240 Seiten. Das tödlichste Flugzeug der Musikgeschichte. Die schönsten Merchandising-Artikel für ägyptische Herrscher. HAL9000 als Fan von Led Zeppelin. Das Videospiel zu Der unsichtbare Dritte. Harold von Braunhut in jedem Kinderzimmer. Das alles und noch viel mehr findet sich im Popkulturkalender. Jeden Tag ein Häppchen Popkultur.

Ab Dezember im blumenkamp verlag.

Foto: Jan Fischer

Paint It Again, Sam

Es gibt die seltsame Tradition, dass in den meisten Alki-Kneipen, American Diners und Burgerbratereien, die so etwas wie Flair besitzen wollen, irgendwo dieses Wandgemälde zu finden
ist. Das zentrale und konstante Element ist immer Humphrey Bogart als Rick Blaine. Die ein wenig geschmackvolleren Wandgemälde sind nur eine Kopie des Casablanca-Filmplakats (Burger King, HBF Hannover). Die abgründigeren zeigen die Stars des »Golden Age of Hollywood« in einer Pastiche klassischer Kunstwerke oder gar als Gäste in Rick’s Café Américain (Kiepenkerl, Hildesheim). Die etwas abgeschwächte Variante des Grauens ist übrigens die Gesichterwand (The Sixties Diner, Berlin). Bei dieser findet man an die hundert Gesichter von Stars der Vergangenheit nebeneinander gemalt. Warum machen die das?

Premiere des Films Casablanca 1942







25. November 2011

Milky Way

Es ist eine laue Sommernacht. Vier junge Menschen fahren mit ihrem Golf-Cabrio durch die Nacht. Der Vollmond und der VW erleuchten die Straße. Blüten fliegen durch die Luft. Die vier genießen ihre Jugend und ihre Freiheit. Statt zu einer Party zu gehen, fahren sie lieber weiter durch die Nacht. Im Hintergrund singt Nick Drake seinen Hit Pink Moon. Der 26-jährige brachte sich mit einer Überdosis Antidepressiva um.

Todestag Nick Drake 1974

VW Pink Moon Commercial from Altered Eagle on Vimeo.


Nick Drake - Things Behind The Sun from Phil Bebbington on Vimeo.






24. November 2011

Too Much Love Will Kill You

Zum 20. Todestag Freddy Mercurys eine berechtigte Wiederholung:


* Der Stimmumfang Freddy Mercurys


Todestag Freddy Mercury 1991
Foto: Goozer














Queen - I want to break free von guenael76

Wayne's World Bohemian Rhapsody by Four vs. Hellfire www.luftrockoper.de from Merlin Schumacher on Vimeo.

23. November 2011

EXTERMINATE!

Als es William Hartnell immer schlechter ging, suchte man nach einem Ausweg. Man konnte ihn nicht so einfach austauschen. Immerhin spielte er die Rolle schon seit drei Jahren. Die Show war ein Erfolg. Man brauchte eine elegante Möglichkeit, Hartnell zu ersetzen. Die Autoren kamen auf die perfekte Idee: Im Moment seines Sterbens regeneriert er sich wieder, und man kann ihn durch einen neuen Schauspieler ersetzen. Der Moment, in dem aus William Hartnell Patrick Troughton wurde und
Troughton zum zweiten Doctor Who, wurde zu einem der wichtigsten Momente der britischen Fernsehgeschichte. Von nun an konnte man sich jederzeit aus der Affäre ziehen.

Ausstrahlung der ersten Folge der Serie Doctor Who 1963













22. November 2011

Past People of Monty Python

Betreten Sie mit mir die Welt eines Mannes, dessen liebstes Hobby das Zerschneiden von Kunst ist, um damit Humor zu erschaffen, zu vollenden und zu rahmen. Dieser Mann begann als jemand, der den Wahnsinn malte und die Hilflosigkeit des Humors druckte. Er kam aus einer neuen Welt, um der alten Welt zu neuer Blüte zu verhelfen. Dieser Mann war ein Schlangenbändiger, ein scharlachroter Geldverschwender und nicht zu lösen von seinen Freunden. Er brachte die dystopische Zukunft des Fischens mit zwölf Affen in die Welt, und es war alles gelogen. Er führte Regie für Essen und brachte einen wahnsinnigen Autor wieder in die Realität. Das Problem ist, dass ihn die Menschen mit Geld hassen, sonst würde er längst unsere Welt beherrschen. Terry Gilliam wird noch 1.000 Jahre alt.

Geburtstag Terry Gilliam 1940





















21. November 2011

Who Done It?

Mini-Serie: Hat J.R. Pams Fehlgeburt zu verantworten, weil er sie den Balkon herunterstieß?

Staffel 1: Sue Ellen baut betrunken und hochschwanger einen Autounfall. J.R. weiß nicht, ob sie überlebt.

Staffel 2: In J.R.s Büro wird nachts eingebrochen. Jemand schießt zweimal auf J.R.

Staffel 3: Cliff findet eine Leiche im Pool der Ranch. Am Balkon darüber steht J.R.

Staffel 4: Cliff Barnes versucht sich nach der Pleite seiner Firma umzubringen. Er fällt ins Koma und Sue Ellen wacht an seinem Krankenbett. Sie wird J.R. nicht noch einmal heiraten, wenn Cliff sterben sollte.

Staffel 5: J.R. und Ray Krebbs geraten in ein Handgemenge, dabei beginnt es zu brennen. Beide Männer werden von herabfallenden Balken bewusstlos geschlagen und liegen im brennenden Gebäude.

Staffel 6: Wieder wird nachts in J.R.s Büro eingebrochen. Jemand schießt auf die Person in J.R.s Bürostuhl. Das Opfer stellt sich als Bobby Ewing heraus.

Staffel 7: Jemand versucht, Pam zu überfahren. Im letzten Moment schubst Bobby sie beiseite. Er wird vom Wagen erfasst und stirbt im Krankenhaus.

Staffel 8: Pam erwacht und hört die Dusche. Sie geht ins Bad und findet dort den quicklebendigen Bobby vor. Bobbys Tod und die komplette Staffel 8 waren nur ein Traum von Pam.

Staffel 9 Kurz nachdem Pam erfahren hat, dass sie nun doch Kinder bekommen kann, hat sie einen Autounfall und fährt in einen Benzintanklaster.

Staffel 10: Nach einem Kampf zwischen Nicholas Pearce und J.R. fällt Nicholas vom Balkon und stirbt. Sue Ellen sieht das und schießt dreimal auf J.R.

Staffel 11: Sue Ellen wird Dallas verlassen. Vorher zeigt sie J.R. noch einen Film über ihre Ehe, den sie hat drehen lassen. Sie droht, J.R. mit dem Film lächerlich zu machen, wenn er ihr jemals wieder in die Quere kommt.

Staffel 12: Nachdem J.R. sich selber in eine Heilanstalt eingewiesen hat, verlangen Cally Harper und James Beaumont, dass er ihnen seinen Besitz überschreibt.

Staffel 13: Der völlig ruinierte J.R. wandert betrunken über die Southfork Ranch. Als Bobby dort ankommt hört er einen Schuss aus J.R.s Zimmer. Er eilt zum Raum und sagt »Oh mein
Gott!«.

US-Ausstrahlung der Dallas-Folge Who Done It? 1980







20. November 2011

Indistinguishable from Magic

Was wir seit circa 50 Jahren vermehrt machen, ist, Science-Fiction nachzubauen. In manchem Aspekt haben wir das bereits geschafft oder sogar übertrumpft. All die Erfindungen, die Generationen von Designern, Programmieren und Ingenieuren bestaunt haben, bauen wir. Denn all diese Männer und Frauen konnten die Zukunft, die sie da sahen, nicht haben. Also bleibt nur eins: sie zu bauen. Immer öfter wird man davon lesen, dass Science-Fiction-Autoren vor zig Jahrzehnten gerade neu entwickelte Technologien vorausgesagt haben. Insgeheim wissen wir: Der Typ, der den Transporter erfinden wird, ist großer, großer Star Trek-Fan. Das einzige Problem mit all dem ist, dass in dem Moment, in dem solche Technologien in unseren Alltag eintreten, sie ihre Magie verlieren. Wir bauen die Zukunft, aber es ist gar nicht die unsere.

Vorstellung des humanoiden Roboters ASIMO 2000

















https://www.youtube.com/watch?v=vWwo6JpMceg

19. November 2011

Hail to the King!


Geburtstag Larry King 1933









18. November 2011

Das große Tal

Don Bluth hat mir Schlimmes angetan! Sehr Schlimmes! Er hat mich zum Weinen gebracht! In einem Land vor unserer Zeit hat mich zum Weinen gebracht. Der Film ist das Bambi meiner Generation. Der Moment des Todes von Littlefoots Mutter hat sich in mein Herz gebrannt. Wenn ich nur an den Film denke, muss ich schon weinen. Sehen Sie, da sind Flecken auf dem Monitor. Das sind meine Tränen. Der Film ist gerade einmal 70 Minuten lang und ist einer der traurigsten Filme, die ich kenne. Er wurde sogar um 10 Minuten gekürzt, weil einige Szenen des Originalschnitts zu verstörend waren für Kinder. Don Bluth hat um jede Minute des Films gekämpft. Er hat mir ein Stück meiner Unschuld geraubt. In einem Land vor unserer Zeit sollte keine Jugendfreigabe mehr erhalten. Oh Gott! Es kommt wieder alles hoch ... Schnief.

US-Kinostart des Films In einem Land vor unserer Zeit 1988









17. November 2011

Patient: T. Bickle

Patient leidet unter Allmachtsphantasien, ist emotional sehr instabil und projiziert seine eigene Verlustangst auf die Gesellschaft. Er meint, die Stadt im Alleingang von allem Schmutz
befreien zu müssen. Patient versucht, eigene Gewalttätigkeit zu unterdrücken. Zudem mangelt es an grundlegender Sozialkompetenz. Hat scheinbar eine einseitige Beziehung zu seinem Spiegelbild aufgebaut. Vermutlich alles Folge der Erlebnisse im Kinosaal. Empfohlen wird Verhaltens- und Gruppentherapie, evtl. Boxtraining.

Geburtstag Martin Scorsese 1942















16. November 2011

Wie zwei Amerikaner mal nicht die österreichische Nationalhymne schrieben

Richard Rodgers hatte sich bereits den ganzen Tag Sänger ange-
hört. Sänger um Sänger. Viele gute, ein paar schlechte. Wer sich
auf eine Rolle in einem Rodgers-und-Hammerstein-Musical be-
wirbt, ist besser gut oder irre. Irgendwas fehlte. Ein Song fehlte
dem Musical. Eine Adaption des Buches Die Trapp-Familie soll-
te es werden. Das Musical brauchte einen Abschiedssong. Rod-
gers las noch einmal das Libretto und entdeckte eine Metapher
für Österreich, das Österreich, das die Familie verlassen würde:
das Edelweiß. Er schrieb seine Idee auf und vertonte sie alsbald
in eine Biedermeier-Melodie. Hammerstein schrieb einen simp-
len Text zur Musik und schon war der Song komplett.

Broadway-Premiere des Musicals The Sound of Music 1959







15. November 2011

Gute Freunde kann niemand trennen

Immer wenn Sport und Pop sich treffen, kommt nur Böses dabei raus. Man denke nur mal an alle Lieder, die von deutschen Fußballern gesungen wurden, oder an Berti Vogts im Tatort. Ein anderes Beispiel sind Sportfilme. Man kann ja vielen Filmen vorwerfen, dass sie nach irgendeinem Schema F funktionieren. Aber die letzten zehn Minuten fast jedes Sportfilms laufen immer gleich ab. Vorteil für die Gegner in der ersten Halbzeit. Dann ein entscheidender Schlag für die Helden. Das Aufkeimen von Hoffnung. Die Underdogs kämpfen sich hoch. Es hängt alles vom Protagonisten ab. Er wirft und ... und ... und ... trifft natürlich. Was auch sonst. Und wenn er mal nicht trifft, hat er wenigstens was fürs Leben gelernt. Oder durch irgendeinen absurden Umstand gewinnt die Mannschaft trotzdem.

Erste Olympische Spiele der Neuzeit 1859











3. Oktober 2011

Dance Dance Revolution

Wie kein anderes Land auf deutschem Boden wusste die DDR um die Gefahren und die Gelegenheiten des Pop und versuchte, diese zu Nutzen. Während die Nazis bloß versuchten, mit propagandistischer Totalversorgung um sich werfen, hatte die Regierung des "Arbeiter- und Bauernsalates" (Wiglaf Droste) mehr Zeit, mit dem Pop zu taktieren. Zu Beginn hatte man noch versucht, mit simplen Auftrittsverboten den westlich-orientierten Populärmusikkapellen Herr zu werden. Die Erschaffung des AMIGA-Plattenlabels (heute Sony Music Entertainment) war der zweite Schritt. Und mit dem ersten Auftauchen von DJs gab es DJ-Eignungsprüfungen unter der Maxime: Je Linientreuer, desto mehr Geld gab es. Der spannendste Versuch der DDR-Regierung, dem westlichen Pop entgegenzutreten, war jedoch der „Lipsi“. Als Ende der 50er der Twist in West und Ost die Runde machte, wurmte das die Staatsführung sehr. Einerseits galt der Tanz als recht obszön und zweitens wurde er eben zu amerikanischer Rock'n'Roll-Musik getanzt. Also ließen Walter und seine Spießgesellen von René Dubianski und Christa und Helmut Seifert den Lipsi (von lipsiens, "der Leipziger") entwickeln. Ein staatlich verordneter Tanz. Natürlich war der Lipsi von der DDR weltweit(!) zum Patent angemeldet worden. Man hoffte wohl auf Devisen, wenn der Spaß ein Hit wird. Mit massivem Aufwand versuchte man den Tanz zum Renner zu machen - und scheiterte. Die Jugend hatte sich längst in den Rock'n'Roll verguckt. Das Fernsehen war voll mit Lipsi-Wettbewerben und man ließ die besten Lipsi-Bands und Tänzer auftreten. Die Jugend stand davor und skandierte "Wir tanzen keinen Lipsi und nicht nach Alo Koll, wir sind für Bill Haley und tanzen Rock 'n' Roll." Die populäre Rache der DDR bestand dann darin, dass man Peter Maffay günstig die Rechte an "Über Sieben Brücken musst du gehn" andrehte.

Foto:  Eugen Nosko/Deutsche Fotothek CC-BY-SA-3.0















5. September 2011

Too much love will kill you



* Der Stimmumfang Freddy Mercurys


Freddie Mercury Tribute Concert for Aids Awareness 1992
Foto: Goozer














Queen - I want to break free von guenael76

17. August 2011

Vier bis fünf


Ich will Euch mal sagen wer der eigentliche fünfte Beatle ist: Ich!
Vielleicht auch einer von Euch. Jedenfalls nicht Yoko Ono. Die hat doch nicht wirklich mitgemacht. Epstein auch nicht. Der hat nur die Kohle gezählt. George Best war irgendein schlecht frisierter Fussballer. Also Bitte! Pete Best hat vorher den Job von Ringo Starr gemacht. Das ist auch eher Mau. Zwei Schlagzeuger sind doch auch bescheuert. Klaus Voormann hat das Revolver Cover designt. Pfff... also. Ernsthaft: Alle Leute die jemals als fünfter Beatle bezeichnet wurden haben genauso viel mit dem musikalischen Gleichgewicht der anderen vier zu tun wie Du, ich oder Apu Nahasapeemapetilon.

Foto: VARA CC-BY-SA 3.0









8. August 2011

From beyond the grave


I, Elvis Aaron Presley, born January 8th 1935, hereby declare that I am still alive. My death on August 8th 1977 was staged. I wanted to finally escape the exhausting routine of touring and recording. To do so, i arranged a contract to waive all my rights to RCA and my manager Colonel Tom Parker. I also arranged a faked death with Ginger Alden and George Nichopoulos, M.D. Dr. Nick injected me with some drug to simulate death. After that I've been brought to Cuba for a rehab- and fitness-program. I had some surgery to take care of my various medical problems, also i had my appearance changed through plastic surgery. After that I moved to Great Britain and stayed there until now under an alias. Kurt says Hi.

Foto: Paul Smith / Martin Fox CC-BY-SA 2.5







Alf und Elvis

4. Juli 2011

Died on the Fourth of July

Heute meine lieben Freunde, heute am 4. Juli 1995 - dem amerikanischen Unabhängigkeitstag - starb einer der größten amerikanischen Maler! Er beschützte die Vereinigten Staaten vor Gefahren aus aller Welt! Er bildete junge Amerikaner zu Soldaten aus. Nach dem Ende seiner Militärkarriere schwor er, nie wieder jemanden anzuschreien. Ebenfalls in dieser Zeit erfand er die berühmte "Nass auf Nass"-Technik, die ihn zu einem der innovativsten und erfolgreichsten Maler Amerikas werden ließ. Der Entschluss, die Army zu verlassen, kam mit der Erkenntnis, dass er mit der Kunst mehr Geld verdienen konnte als bei der Armee. Berühmt wurde er jedoch durch das Fernsehen. Mit seiner Fernsehshow "The Joy of Painting" brachte er Amerika das Malen bei. Ich rede natürlich von Bob Ross. Sogar im Weißen Haus hingen seine Werke, denn Präsident Clinton war ein begeisterter Sammler. Happy Painting and God bless...









28. Juni 2011

Antrag auf Einreichung eines Benennungsvorschlags für die Gesamthochschule Duisburg

Bennungsvorschlag (Bitte in deutlich und in Druckschrift ausfüllen.)

HORST-SCHIMANSKI-GESAMTHOCHSCHULE

Schriftliche Begründung

Wie kein deutscher Fernsehkommissar vor oder nach ihm hat Götz George in der Rolle des Horst Schimanski das bundesdeutsche Bild Duisburgs geprägt. Die Stadt Duisburg und der Name Horst chimanski sind untrennbar verbunden. Er ist neben Gerhard Mercartor einer der bekanntesten, wenn auch fiktiver, Söhne der Stadt. Schimanski steht für einen rauhen Charme der eben auch der Stadt Duisburg zu eigen ist. Dies ist nur einer der Gründe, warum dieser Kommissar einer der beliebtesten der Fernsehreihe „Tatort“ ist. Ebenso verkörpert Götz George einen Kommissar der nicht nur Recht und Gesetz in Personalunion ist, sondern einen echten Menschen wie man ihn auch in Duisburg treffen könnte.


Tatort Duisburg-Ruhrort Opening von Herr-S



Bohlens Nebenkarriere in den 80ern: Tatort-Musik schreiben.