Also manchmal da gibt es zwei Männer, und ich spreche hier nicht von gewöhnlichen Männern. Nein, zwei wirklich talentierte Männer. Und diese Männer beeinflussen dann irgendwie die Welt. Ich mein' nicht so politisch oder so. Nein, eher so mit Filmen. Diese Männer sind vielleicht die besten Filmemacher aller Zeiten, aber vielleicht auch die schlechtesten. Was weiß ich schon. Na, worauf wollte ich jetzt hinaus...
Diese Männer, diese Brüder um genau zu sein, sind die Coen Brüder. Ethan und Joel. Ich hab die beiden nie getroffen, dass muss ich wohl zugeben, aber zumindest ihre Filme gesehen, und das ist auch schon 'ne Menge wert. Ich mochte die Filme. Manchmal ein bisschen verrückt die Streifen. Ein bisschen irre, aber verdammt witzig. So Typen wie die findet man nicht überall. Vermutlich nur in Minnessota. Der beste Film den sie gemacht haben ist, wie ich bescheidenerweise finde, "The Big Lebowski". Das ist einen Film über einen Mann... ja was für einen Mann überhaupt... vielleicht der faulste Kerl der Welt.
Foto: Rita Molnar
Teil 2
19. März 2010
18. März 2010
They see me Rollin' Rollin' Rollin'
Vor 6 Jahren gab es in Japan zum ersten Mal "Katamari Damacy" zu kaufen. In dem Playstation 2 Spiel von Keita Takahashi spielt man den Prinzen des Kosmos welcher die Sterne neu machen muss, denn der König des Kosmos nach einer durchzechten Nacht den Himmel und alle Sterne weggefegt. Also gibt er seinem Sohn einen Katamari, eine kleine Kugel an der alle Dinge kleben bleiben die sie berührt. Aufgabe des Spielers ist es eine möglichst große Kugel zusammenzurollen, damit der König des Kosmos aus den Kugeln neue Sterne und Planeten machen kann.
Katamari Damacy war ein ziemlich unerwarteter Hit. Eigentlich hatte Niemand damit gerechnet, dass ein so minimalistisches und außergewöhnliches Spiel ein Erfolg wird, dennoch gilt das Spiel als eines der innovativsten Spiele der letzten Jahre.
Wer das Spiel noch nie gespielt hat, sollte das dringend mal tun. Für fast alle Spiel-Konsolen (außer der Wii *GRRRR*) und das iPhone gibt es Versionen des Spiels. Man sollte es jedoch nicht übertreiben, denn irgendwann geht man durch die Stadt und überlegt, was man so alles aufrollen kann. Ein seltsames Gefühl. Mindestens genauso gut wie das Spiel ist übrigens sein Soundtrack! Naaanaaa naanaa nanana nanaaaa naaa naaaa...
Ob der Spot vom Spiel beeiflusst ist, lässt sich bestreiten. Aber er ist schön gemacht.
Hier noch ein Interview mit Keita Takahashi. Er spricht über sein neues Spiel "Noby Noby Boy".
Katamari Damacy war ein ziemlich unerwarteter Hit. Eigentlich hatte Niemand damit gerechnet, dass ein so minimalistisches und außergewöhnliches Spiel ein Erfolg wird, dennoch gilt das Spiel als eines der innovativsten Spiele der letzten Jahre.
Wer das Spiel noch nie gespielt hat, sollte das dringend mal tun. Für fast alle Spiel-Konsolen (außer der Wii *GRRRR*) und das iPhone gibt es Versionen des Spiels. Man sollte es jedoch nicht übertreiben, denn irgendwann geht man durch die Stadt und überlegt, was man so alles aufrollen kann. Ein seltsames Gefühl. Mindestens genauso gut wie das Spiel ist übrigens sein Soundtrack! Naaanaaa naanaa nanana nanaaaa naaa naaaa...
Ob der Spot vom Spiel beeiflusst ist, lässt sich bestreiten. Aber er ist schön gemacht.
Hier noch ein Interview mit Keita Takahashi. Er spricht über sein neues Spiel "Noby Noby Boy".
17. März 2010
Double Cheese, Anchovis?
Heute wird der Science-Fiction Autor William Gibson 62 Jahre alt.
Gibson wurde bekannt durch sein Werk "Neuromancer", welches als literarische Grundlage für das Genre "Cyberpunk" gilt. Laut IMDb ist übrigens eine Verfilmung von Neuromancer geplant.
Gibson wurde in South Carolina geboren, ging jedoch mit 20 nach Kanada um der Wehrpflicht zu entgehen. In British Columbia machte Gibson dann seinen Hochschulabschluss im Fach Englisch über "harte" Science-Fiction als faschistische Literatur. Gibson schuf unter anderem den Begriff "Cyberspace", welcher die Begrifflichkeiten der 90er Jahre zum Thema Internet stark prägte. Ebenso begründete Gibson die Verwendung des Ausdrucks "Matrix" als bezeichnung für ein Computernetz. Gibson gilt als einer der wichtigsten amerikanischen Science-Fiction Autoren des 20. Jahrhunderts.
Foto: Frederic Poirot
Johnny Mnemonic basiert auf einer Kurzgeschichte Gibsons. Der Film ist nicht so Klasse, aber kann mit netter Cyberpunk-Atmosphäre, Takeshi Kitano, Udo Kier, Ice-T und Dolph Lundgren aufwarten. Und Keanu Reeves spielt Johnny.
Die Akte X Episode "Kill Switch" ist auch von ihm geschrieben worden. Neben "Home" meiner Ansicht nach einer der besten. Eine weitere von ihm geschriebene ist "First Person Shooter".
Sogar AC/DC rocken über Cyperspace.
"Ghost in the Shell" ist vermutlich noch mehr Cyberpunk als Matrix.
Gibson schrieb auch am Drehbuch von Alien³ mit. Jedoch wurden nur die Genick-Tattoos in den finalen Film übernommen.
Gibson wurde bekannt durch sein Werk "Neuromancer", welches als literarische Grundlage für das Genre "Cyberpunk" gilt. Laut IMDb ist übrigens eine Verfilmung von Neuromancer geplant.
Gibson wurde in South Carolina geboren, ging jedoch mit 20 nach Kanada um der Wehrpflicht zu entgehen. In British Columbia machte Gibson dann seinen Hochschulabschluss im Fach Englisch über "harte" Science-Fiction als faschistische Literatur. Gibson schuf unter anderem den Begriff "Cyberspace", welcher die Begrifflichkeiten der 90er Jahre zum Thema Internet stark prägte. Ebenso begründete Gibson die Verwendung des Ausdrucks "Matrix" als bezeichnung für ein Computernetz. Gibson gilt als einer der wichtigsten amerikanischen Science-Fiction Autoren des 20. Jahrhunderts.
Foto: Frederic Poirot
Johnny Mnemonic basiert auf einer Kurzgeschichte Gibsons. Der Film ist nicht so Klasse, aber kann mit netter Cyberpunk-Atmosphäre, Takeshi Kitano, Udo Kier, Ice-T und Dolph Lundgren aufwarten. Und Keanu Reeves spielt Johnny.
Die Akte X Episode "Kill Switch" ist auch von ihm geschrieben worden. Neben "Home" meiner Ansicht nach einer der besten. Eine weitere von ihm geschriebene ist "First Person Shooter".
Sogar AC/DC rocken über Cyperspace.
"Ghost in the Shell" ist vermutlich noch mehr Cyberpunk als Matrix.
Gibson schrieb auch am Drehbuch von Alien³ mit. Jedoch wurden nur die Genick-Tattoos in den finalen Film übernommen.
16. März 2010
If I only had a brain
Produzent Mervin LeRoy wollte einfach nur einen Schneewittchen-Killer drehen. Und holte sich einen netten Studio-Regisseur für sein Projekt. Norman Taurog (1) drehte ein paar Farbtests (was keine simple Sache war beim Drei-Gel-schichtigen Technicolor-Verfahren), war aber sonst nicht zu gebrauchen. Also wurde Richard Thorpe (2) engagiert, der zwei Wochen lang drehte. Als aber Buddy Ebsen an seinem Tin-Man-Kostüm erkrankte und die Produktion pausieren musste, bis Jack Haley für die Rolle und eine neue Silberpaste für das Kostüm gefunden war, hatte Mervin LeRoy Zeit, sich die Aufnahmen anzusehen. Und zu der Erkenntnis zu kommen, dass auch Richard Thorpe zu nichts zu gebrauchen war. George Cukor (3) kam und stellte fest, dass Judy Garland in blonder Perücke und in Nachtclub-Schminke nicht als Dorothy rüberkam, und ließ sie ihr eigenes Haar und ein kariertes Kleid tragen. Deshalb mussten alle bisherigen Aufnahmen weggeschmissen werden. Bevor er aber neue drehen konnte, bekam er das Angebot "Vom Winde verweht" zu drehen und verließ die Produktion. Also engagierte LeRoy Victor Fleming (4). Der drehte alles in Farbe: hungernde Schauspieler in Fellkostümen in 40-Grad heißen Studiobauten, brennende Hexendarstellerinnen, Orgien feiernde Munchkin-Massen. Dann bekam er allerdings das Angebot, "Vom Winde verweht" zu drehen, weil George Cukor dafür nicht zu gebrauchen war, und er ging. LeRoy fragte King Vidor (5), ob er nicht Lust hätte, den Film fertig zu drehen. Der drehte alles in Sepia. Und ließ Judy Garland singen. Und am 16. März 1939 war der Film dann fertig. Eigentlich sollte er dann auch noch den Oscar für den besten Film kriegen, der bekam aber ein Angebot, der Preis für "Vom Winde verweht" zu werden, und so musste man auch ihn ziehen lassen.
Ein Gastbeitrag von Dr. Mathias Mertens zum 71 jährigen Jubiläum des Abschlusses der Dreharbeiten des "Zauberer von Oz".
Ein Gastbeitrag von Dr. Mathias Mertens zum 71 jährigen Jubiläum des Abschlusses der Dreharbeiten des "Zauberer von Oz".
15. März 2010
I'll make him an offer he cannot refuse
I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse! I'll make him an offer he cannot refuse
I'll make him an offer he cannot refuse
PS: Gestern starb Mr. Impossible Peter Graves. Ich verweise nochmal auf den Kalendereintrag von vorgestern. Sollte noch jemand einen Tag nach einem auf ihn gemünzten Kalenderblatt sterben, schreibe ich nur noch über Leute die ich nicht mag. Nimm das, Sting!
I'll make him an offer he cannot refuse
PS: Gestern starb Mr. Impossible Peter Graves. Ich verweise nochmal auf den Kalendereintrag von vorgestern. Sollte noch jemand einen Tag nach einem auf ihn gemünzten Kalenderblatt sterben, schreibe ich nur noch über Leute die ich nicht mag. Nimm das, Sting!
14. März 2010
Maurice Joseph Micklewhite
Heute wird der britische Charakterdarsteller Michael Caine 77 Jahre alt. Caine wurde als Sohn eines Fischhändlers und einer Köchin in London geboren.
Michael Caine begann als Schauspieler in einem kleinen Theater in Sussex, arbeitete sich langsam hoch. Caines durchbruch kam mit dem Film "Zulu" in dem er einen Armeeoffzier spielt, welcher am Zulukrieg beteiligt ist. Der Film löste leichte Irritationen aus, denn Caine war eigentlich bekannt für seinen Cockney-Akzent. Cockney ist eigentlich der typische Akzent der Arbeiterklasse, daher wurde Caine auch immer als Junge aus der Arbeiterklasse gesehen. In Zulu sprach er aber mit einem Upper-Class-Akzent, was ein wenig paradox auf das britische Publikum wirkte. Michael Caine spielte in drei Filmen der 60er Jahre mit, welche in den letzten 10 Jahren neu aufgelegt wurden: The Italian Job, Alfie und Get Carter.
Caine spielt seit 2005 Bruce Waynes Butler Alfred Pennyworth in den letzten Batman Verfilmungen.
Was viele Leute nicht wissen: Michael Caine brauchte dringend einen Künstlernamen. Der von ihm gewünschte Name "Michael Scott" war aber schon vergeben. Als er grade mit seinem Agenten sprach forderte er ihn auf sich sofort einen Namen auszudenken. Also schaute sich Caine, welcher grade in einer Telefonzelle am Leicester Square stand, um und sah ein Filmplakat für "The Caine Mutiny" mit Humphrey Bogard. Caine scherzt gern, dass wenn er nach links geschaut hätte, er nun "Michael 100 und 1 Dalmatiner" hieße.
Foto: Harry Wad
Ist glaub ich das erste Mal, dass ich hier Inside The Actors Studio verwende. Warum eigentlich?
Teil 2
Ruprecht! Put the cork on the fork!
Michael Caine begann als Schauspieler in einem kleinen Theater in Sussex, arbeitete sich langsam hoch. Caines durchbruch kam mit dem Film "Zulu" in dem er einen Armeeoffzier spielt, welcher am Zulukrieg beteiligt ist. Der Film löste leichte Irritationen aus, denn Caine war eigentlich bekannt für seinen Cockney-Akzent. Cockney ist eigentlich der typische Akzent der Arbeiterklasse, daher wurde Caine auch immer als Junge aus der Arbeiterklasse gesehen. In Zulu sprach er aber mit einem Upper-Class-Akzent, was ein wenig paradox auf das britische Publikum wirkte. Michael Caine spielte in drei Filmen der 60er Jahre mit, welche in den letzten 10 Jahren neu aufgelegt wurden: The Italian Job, Alfie und Get Carter.
Caine spielt seit 2005 Bruce Waynes Butler Alfred Pennyworth in den letzten Batman Verfilmungen.
Was viele Leute nicht wissen: Michael Caine brauchte dringend einen Künstlernamen. Der von ihm gewünschte Name "Michael Scott" war aber schon vergeben. Als er grade mit seinem Agenten sprach forderte er ihn auf sich sofort einen Namen auszudenken. Also schaute sich Caine, welcher grade in einer Telefonzelle am Leicester Square stand, um und sah ein Filmplakat für "The Caine Mutiny" mit Humphrey Bogard. Caine scherzt gern, dass wenn er nach links geschaut hätte, er nun "Michael 100 und 1 Dalmatiner" hieße.
Foto: Harry Wad
Ist glaub ich das erste Mal, dass ich hier Inside The Actors Studio verwende. Warum eigentlich?
Teil 2
Ruprecht! Put the cork on the fork!
13. März 2010
Hollywood, übernehmen Sie!
Ihr Auftrag, sofern sie ihn annehmen, lautet einen Film mit dem Titel "Mission Impossible" zu drehen. Der Film soll ein Remake einer bekannten 70er Jahre Serie über Geheimagenten sein. In diesem Film soll Tom Cruise die Hauptrolle übernehmen. Ebenso wie Peter Graves in der Serie wird er der Leiter eines Teams von Spezialisten sein. Sie bekommen jedoch weder Martin Landau oder Leonardy Nimoy. Die sind zu alt. Dafür bekommen sie Jean Reno, Ving Rhames und Jon Voight. Wichtig für den Auftrag ist es, dass sie mindestens eine Filmszene drehen die in die Filmgeschichte eingeht, und ab sofort bei jeder Einbruchsszene zitiert werden kann und wird. Zudem sollten sie die vortreffliche Titelmelodie der Serie updaten, am besten durch Teile von U2. Sonst wird Lalo Shifrin böse, und das kann gefährlich enden.
Lassen sie zudem mittelmäßige Videospiele für aktuelle Spielkonsolen produzieren.
Wenn sie Glück haben können wir bald ein grausames Sequel produzieren, um dann im dritten Teil das Ruder wieder rumzureißen.
Wie immer gilt sollten Sie oder eines ihrer Teammitglieder bei dem Versuch gefangengenommen oder getötet werden, werden wir jeden Zusammenhang mit ihnen oder dem Auftrag leugnen.
Dieses Kalenderblatt wird sich, wenn sie es abreißen, in 5 Sek. selbst zerstören.
Viel Glück.
12. März 2010
More than a woman
In den 40er Jahren bemerkte William Moulton Marston, dass in der Welt der Comics nur Superhelden auftauchen, welche ihr Ziel mit Gewalt erreichten. Er wollte jedoch einen Helden, welcher die Probleme mit Liebe löst. So erfand er "Wonder Woman". Die Idee den Helden zur Heldin zu machen gab ihm seine Frau Elizabeth.
Eine echte Erfindung von Marston war übrigens ein Test der es möglich machte Lügendetektoren zu bauen. So enstand wohl auch Wonder Womans "Goldenes Lasso der Wahrheit" mit dem sie jeden dazu zwingen kann die Wahrheit zu sagen.
Die frühen Wonder Woman Geschichten waren oft von Marstons Interesse an Bondage geprägt. Oft fanden sich Charaktere in Fesseln wieder, oder Wonder Woman fesselte Gruppen anderer Frauen.
Die bekannteste Ausformung von Wonder Woman dürfte jedoch die Serie mit Lynda Carter sein. Kurz zuvor (exakt heute vor 36 Jahren) lief ein Pilot zu einer Wonder Woman Serie mit Cathy Lee Crosby, welcher völlig von der Comicvorlage abwich, und nicht genommen wurde. Später wurde dieser Pilot zu einem der "100 dümmsten Ereignisse der Fernsehgeschichte gewählt.". Erst 1975 nahm ABC die Serie mit Lynda Carter, welche für die meisten noch immer Wonder Woman ist. Bis heute fliegt Woder Woman mit ihrem unsichbaren Jet durch zahllose Comics und schwingt ihr Lasso.
Hier der Pilot
Teil 2
Eine echte Erfindung von Marston war übrigens ein Test der es möglich machte Lügendetektoren zu bauen. So enstand wohl auch Wonder Womans "Goldenes Lasso der Wahrheit" mit dem sie jeden dazu zwingen kann die Wahrheit zu sagen.
Die frühen Wonder Woman Geschichten waren oft von Marstons Interesse an Bondage geprägt. Oft fanden sich Charaktere in Fesseln wieder, oder Wonder Woman fesselte Gruppen anderer Frauen.
Die bekannteste Ausformung von Wonder Woman dürfte jedoch die Serie mit Lynda Carter sein. Kurz zuvor (exakt heute vor 36 Jahren) lief ein Pilot zu einer Wonder Woman Serie mit Cathy Lee Crosby, welcher völlig von der Comicvorlage abwich, und nicht genommen wurde. Später wurde dieser Pilot zu einem der "100 dümmsten Ereignisse der Fernsehgeschichte gewählt.". Erst 1975 nahm ABC die Serie mit Lynda Carter, welche für die meisten noch immer Wonder Woman ist. Bis heute fliegt Woder Woman mit ihrem unsichbaren Jet durch zahllose Comics und schwingt ihr Lasso.
Hier der Pilot
Teil 2
11. März 2010
Sinnstifter
Heute vor 58 Jahren wurde der Lexikonautor Douglas Adams auf einem Planeten im Umkreis der Beteigeuze geboren. Er lebte, für seine Recherchen für den Megadodo Verlag, auf dem unbedeutenden Planeten Erde in England, und recherchierte dort bis zu seinem Ende. Sein Artikel über die Erde im Lexikon "Per Anhalter über die Galaxis" war mit 42 Zeichen recht kurz aber Prägnant. Nebenher erlebte Adams noch einige Abenteuer mit einem Erdenmenschen namens Arthur Dent. Er war unter anderem am Raub der "Herz aus Gold" beteiligt, an welchem auch der berühmt-berüchtigte Zaphod Beeblebrox beteiligt war. Adams war passionierter Babelfisch-Züchter. Am 11. Mai 2001 wurde Douglas Adams von einem Pottwal und einem Blumentopf erschlagen.
Foto: Michael Hughes
Dauer: 1:27h
Foto: Michael Hughes
Dauer: 1:27h
10. März 2010
9. März 2010
Wir sind Barbie!
Am 9.3.1959 erblickte Barbie das Licht der Welt. Die seit Ewigkeiten umstrittene Puppe ist der Prototyp des Mädchenspielzeugs.
Man sagt Barbie wurde von Ruth Handler erfunden. Das stimmt aber nicht so ganz, denn eigentlich wurde Barbie von Ruth Handler gefunden. Auf einer Europareise entdeckte Handler in der Schweiz eine sog. "Bild-Lilli". Die "Bild-Lilli" war eine Puppe die nach einer Comicfigur aus der BILD-Zeitung entsprang. Die Mattel-Gründern nahm die Puppe mit in die USA und ließ auf Basis der BILD-Puppe "Barbie" gestalten. Die Puppe benannte sie dann nach ihrer Tochter Barbara "Barbie". Erst 1964 wurde die Puppe in Deutschland verkauft, nachdem Mattel die Rechte an der Bild-Lilli gekaut hatte und deren Produktion einstellen ließ.
Barbie war übrigens eines der ersten Spielzeuge, das eine sehr aufs Fernsehen ausgerichtete Marketingkampagne hatte.
Im Gegensatz zum Angebot in Deutschland gibt es in den USA extrem viele Popkultur-Barbies.
Superstar-Barbie führte das bekannte moderne Barbie-Gesicht ein.
Eine grandiose Simpsonsfolge über Malibu-Stacy und Matlock. MAAAAAATLOOCK!
Man sagt Barbie wurde von Ruth Handler erfunden. Das stimmt aber nicht so ganz, denn eigentlich wurde Barbie von Ruth Handler gefunden. Auf einer Europareise entdeckte Handler in der Schweiz eine sog. "Bild-Lilli". Die "Bild-Lilli" war eine Puppe die nach einer Comicfigur aus der BILD-Zeitung entsprang. Die Mattel-Gründern nahm die Puppe mit in die USA und ließ auf Basis der BILD-Puppe "Barbie" gestalten. Die Puppe benannte sie dann nach ihrer Tochter Barbara "Barbie". Erst 1964 wurde die Puppe in Deutschland verkauft, nachdem Mattel die Rechte an der Bild-Lilli gekaut hatte und deren Produktion einstellen ließ.
Barbie war übrigens eines der ersten Spielzeuge, das eine sehr aufs Fernsehen ausgerichtete Marketingkampagne hatte.
Im Gegensatz zum Angebot in Deutschland gibt es in den USA extrem viele Popkultur-Barbies.
Superstar-Barbie führte das bekannte moderne Barbie-Gesicht ein.
Eine grandiose Simpsonsfolge über Malibu-Stacy und Matlock. MAAAAAATLOOCK!
8. März 2010
Analoges Nationalheiligtum
Ralph H. Baer wird heute 88 Jahre alt. Baer gilt als Erfinder der Videospielkonsole.
Baer wurde 1922 im rheinland-pfälzischen Rodalben geboren, flüchtete aber aufgrund seines jüdischen Glaubens mit seiner Familie 1938 in die USA. Mit 18 machte er seinen Abschluss am "National Radio Institute", und wurde 1944 zum Miltärdienst eingezogen. 1949 machte Baer dann seinen Bachelor of Science im Bereich "Television Engineering". Ab 1966 bastelte Baer an der sogenannten "Brown Box" herum. 1968 hatte er den Prototypen der ersten Videospielkonsole der Welt und späteren "Magnavox Odyssey" fertiggebaut. 2006 schenkte Baer alle Prototypen und Dokumentationen dem Smithonian, dort ist die Konsole heute ausgestellt.
Die Konsole wird übrigens von den Sammlern üblicherweise als analog bezeichnet. Baer hingegen sagt das die Konsole bereits Digital ist, weil alle wichtigen Komponenten digital miteinander kommunizieren.
Baer baute mit einer Lightgun auch das erste Peripheriegerät für eine Spielkonsole.
1978 wurde im Studio 54 der Welt dann "Simon" (in Deutschland "Senso") vorgestellt. Baers zweites erfolgreiches Spielsystem. Bei "Simon" muss der Spieler sich eine bestimmte Folge von Farben und Tönen merken, und diese dann in der korrekten Reihenfolge auf den vier Tasten des Spielgeräts eintippen.
2006 erhielt Baer die "National Medal of Technology" für die Erfindung der Heim-Videospielkonsole.
Im übrigen gab es noch wilder Rechtsstreitigkeiten um Baer, Magnavox und eigentlich alle anderen, denn Magnavox verklagte einfach jeden, der Videospiele produzierte, allen voran Atari.
Simon made by Neave Games
Baer wurde 1922 im rheinland-pfälzischen Rodalben geboren, flüchtete aber aufgrund seines jüdischen Glaubens mit seiner Familie 1938 in die USA. Mit 18 machte er seinen Abschluss am "National Radio Institute", und wurde 1944 zum Miltärdienst eingezogen. 1949 machte Baer dann seinen Bachelor of Science im Bereich "Television Engineering". Ab 1966 bastelte Baer an der sogenannten "Brown Box" herum. 1968 hatte er den Prototypen der ersten Videospielkonsole der Welt und späteren "Magnavox Odyssey" fertiggebaut. 2006 schenkte Baer alle Prototypen und Dokumentationen dem Smithonian, dort ist die Konsole heute ausgestellt.
Die Konsole wird übrigens von den Sammlern üblicherweise als analog bezeichnet. Baer hingegen sagt das die Konsole bereits Digital ist, weil alle wichtigen Komponenten digital miteinander kommunizieren.
Baer baute mit einer Lightgun auch das erste Peripheriegerät für eine Spielkonsole.
1978 wurde im Studio 54 der Welt dann "Simon" (in Deutschland "Senso") vorgestellt. Baers zweites erfolgreiches Spielsystem. Bei "Simon" muss der Spieler sich eine bestimmte Folge von Farben und Tönen merken, und diese dann in der korrekten Reihenfolge auf den vier Tasten des Spielgeräts eintippen.
2006 erhielt Baer die "National Medal of Technology" für die Erfindung der Heim-Videospielkonsole.
Im übrigen gab es noch wilder Rechtsstreitigkeiten um Baer, Magnavox und eigentlich alle anderen, denn Magnavox verklagte einfach jeden, der Videospiele produzierte, allen voran Atari.
Simon made by Neave Games
7. März 2010
Das war: Kindisch
Als der Merlin noch klein war hat der immer gerne Sonntags "Die Sendung mit der Maus" geguckt. Manchmal tut er das heute auch noch. Schade fand er es immer, wenn eine Sportübertragung gesendet wurde, und die Maus deswegen ausfiel. Heute freut er sich, denn die Maus aus der "Sendung mit der Maus" wird heute 39 Jahre alt. Im Jahr 1971 tauchte die kleine orangene Maus das erste Mal in der Sendung "Lach- und Sachgeschichten für Fernsehanfänger" auf, und seitdem gehört die Maus, und die spannenden Geschichten aus der Sendung zur Kindheit der meisten Leute. Das einzige was der Merlin an der Maus nicht so mag sind die Lieder. Die findet er doof. Das beste an der Maus war aber, dass er dabei so viel gelernt hat: Wie man ein Ei aus einer Flasche isst, wie Löffel gemacht werden, wie Pullover gemacht werden oder wie das Internet funktioniert.
100 Meter 1 Groschen, 100 Meter 1 Groschen, 100 Meter 1 Groschen, ...
100 Meter 1 Groschen, 100 Meter 1 Groschen, 100 Meter 1 Groschen, ...
6. März 2010
Prinzessin Miserys gefälschte 11 Orgasmen
Heute wird Rob Reiner 63 Jahre alt. Reiner ist amerikanischer Regisseur, und hat unter anderem "This is Spinal Tap", "Stand By Me" und "Harry und Sally" gedreht.
Bekannt wurde Rob Reiner als der Schwiegersohn Mick "Meathead" Stivic in "All in the Family". (In Deutschland als "Ein Herz und eine Seele" vom WDR gedreht, aber im Original das britische "Till Death us do part"). Der Spitzname "Meathead" hat sich so sehr verbreitet, dass er in den amerikanischen Sprachgebrauch übergegangen ist, und Rob Reiner ihn auch nicht mehr loswird. Er sagte einmal "Ich könnte den Nobel-Preis gewinnen, und man würde schreiben 'Meathead gewinnt den Nobel-Preis'."
In den 80ern verlagerte sich Reiner mehr auf die Regie, und drehte Filme wie "Die Braut des Prinzen" oder "Stand By Me". Reiner sagt übrigens, dass "Stand By Me" sein bester Film ist, und man sich wegen des Films an ihn erinnern wird. Ich persönlich glaube das "This is Spinal Tap" genauso gute Chancen hätte. In den 90ern drehte er dann "Eine Frage der Ehre", welcher sein kommerziell erfolgreichster Film wurde. Danach ging es ein wenig bergab, erst mit "The Bucket List" ging es 2007 wieder aufwärts.
Reiner ist privat ein politisch engagierter Mensch. Er wurde 2006 als Gegenkandidat zu Arnold Schwarzenegger für den Gouverneursposten vorgeschlagen lehnte jedoch ab. Er engagiert sich gegen das Rauchen und für die Umwelt.
Reiner spielt hier den fiktiven Regisseur "Martin DiBergi", welcher einen Film über Spinal Tap dreht.
It goes to 11!
Wenn Cary Elwes nicht der ultimative Prince Charming ist weiß ich auch nicht mehr...
Fred "Wonder Years" Savage macht auch mit!
1 Million mal parodiert...
Ich hab immer wieder Angst vor Kathy Bates.
Tom Cruise spielt... Tom Cruise.
Frühe Anti-Raucher-Kampagnen
Teil 2
Bekannt wurde Rob Reiner als der Schwiegersohn Mick "Meathead" Stivic in "All in the Family". (In Deutschland als "Ein Herz und eine Seele" vom WDR gedreht, aber im Original das britische "Till Death us do part"). Der Spitzname "Meathead" hat sich so sehr verbreitet, dass er in den amerikanischen Sprachgebrauch übergegangen ist, und Rob Reiner ihn auch nicht mehr loswird. Er sagte einmal "Ich könnte den Nobel-Preis gewinnen, und man würde schreiben 'Meathead gewinnt den Nobel-Preis'."
In den 80ern verlagerte sich Reiner mehr auf die Regie, und drehte Filme wie "Die Braut des Prinzen" oder "Stand By Me". Reiner sagt übrigens, dass "Stand By Me" sein bester Film ist, und man sich wegen des Films an ihn erinnern wird. Ich persönlich glaube das "This is Spinal Tap" genauso gute Chancen hätte. In den 90ern drehte er dann "Eine Frage der Ehre", welcher sein kommerziell erfolgreichster Film wurde. Danach ging es ein wenig bergab, erst mit "The Bucket List" ging es 2007 wieder aufwärts.
Reiner ist privat ein politisch engagierter Mensch. Er wurde 2006 als Gegenkandidat zu Arnold Schwarzenegger für den Gouverneursposten vorgeschlagen lehnte jedoch ab. Er engagiert sich gegen das Rauchen und für die Umwelt.
Reiner spielt hier den fiktiven Regisseur "Martin DiBergi", welcher einen Film über Spinal Tap dreht.
It goes to 11!
Wenn Cary Elwes nicht der ultimative Prince Charming ist weiß ich auch nicht mehr...
Fred "Wonder Years" Savage macht auch mit!
1 Million mal parodiert...
Ich hab immer wieder Angst vor Kathy Bates.
Tom Cruise spielt... Tom Cruise.
Frühe Anti-Raucher-Kampagnen
Teil 2
5. März 2010
Treppchen rauf, Treppchen runter.
Ich hab mir vor einiger Zeit alle sechs Rocky Filme angeguckt. Und kann nun voller Stolz sagen: Ich hab sie gesehen. Und da heute vor 34 Jahren die Dreharbeiten zu Rocky abgeschlossen wurden ist das hier eine gute Gelegenheit eine Punktekritik zu präsentieren.
Alles in allem zum Großteil eine relativ durchwachsene Filmreihe. Die Filme reichen von völlig überflüssigem Scheißdreck (Rocky V) bis hin zu zwei guten Filmen (Rocky I und Rocky III).
Rocky kann teilweise für sich verbuchen eine charmante Reihe von Filmen über Sport zu sein. Außerdem kommt Rocky nicht immer mit dem typischen "Schafft ers? Schafft ers? Neeii... Doch!" Schema, dass mich schon in jedem Film über Sport in die Langeweile trieb. Abgesehen von der Sache mit dem Sport.
Rocky I:
+ 1. Teil = alles Neu, auch die Stufen und die Rocky Fanfare
+ Liebevolle Story um Rocky und Adrian
+ Nicht der heute übliche glattpolierte Underdog Sportfilm. Rocky hat Ecken und Kanten und man wird nicht die ganze Zeit bedrängt ihm mitzufühlen.
+ Apollo Creed - Das kann man so stehen lassen.
- Rocky (die Figur) ist unerträglich... dumm. Er hat mich halb Wahnsinnig gemacht! Erzählt ständig auf seltsame Weise seltsamste Dinge, ya know what i mean?
Rocky II:
Ist das Paradebeispiel für mittelmäßige "Das selbe - Aber anders"-Fortsetzungen. also alles wie oben nur anders.
+ Rocky ist nicht mehr ganz so doof.
- Aber immer noch seltsam.
+ Apollo Creed (!)
Rocky III:
+ Mr. T
+ Rocky kämpft gegen sich selber! (zweimal!)
+ Rocky kämpft gegen Mr. T. der irgendwie Rocky in einer aggressiven schwarzen Fassung ist.
+ Mr. T & Hulk Hogan
+ Rocky kann endlich Auto fahren. Und scheint ein Hirntransplant bekommen zu haben.
- Er funktioniert nur so gut, wenn man Rocky I und II gesehen hat.
+/- Eye of the Tiger
Rocky IV:
+ Dolph Lundgren als Über-Kommunisten-Boxer
+ Brigitte Nielsen
+ Lustige blinkende Lichter wenn sie Drako trainieren, paralell dazu rennt Rocky durch die sibirische Tundra oder Taiga.
- ALLES ANDERE!
- Der Roboter
- Total hanebüchene Story. Alles wird herangezogen um Rocky einen besseren Grund zum kämpfen zu geben als in Rocky III.
- Apollo Creed stirbt. (SCHWEINE!)
- DIESER VERFLUCHTE ROBOTER!
Rocky V:
Eigentlich nicht der Rede wert, alles was Rocky-Filme gut gemacht haben macht dieser Film nicht und alles was schlecht machen (auch Roboter) macht er auch nicht. Er macht überhaupt nichts!
Rocky Balboa:
Ein reines Liebhaberding. Ob das gut oder schlecht ist: Keine Ahnung.
+ Bester Boxkampf der ganzen Serie(!)
+ Rocky gewinnt nicht so ganz (was sonst wirklich total absurd wäre).
+ Spielt am Rande ein bisschen mit diesem "Old School-Boxsport"-Ding.
- Hanebüchene Story
- Stallone sieht aus wie ne Qualle
- Ziemlich viele halbfertige Erzählfäden.
Vermutlich die beste 80er Trainings-Montage überhaupt!
Heißt auch Rocky und ist auch aus dem Jahr 1976. Frank F. surft auf der Rocky-Welle? Nein, das englische Original ist aus dem Jahr 1975. Die deutsche Fassung hat aber irgendwie Ähnlichkeit zur Rocky-Serie.
ADRIAAAAAAAAAAAAAN!
Alles in allem zum Großteil eine relativ durchwachsene Filmreihe. Die Filme reichen von völlig überflüssigem Scheißdreck (Rocky V) bis hin zu zwei guten Filmen (Rocky I und Rocky III).
Rocky kann teilweise für sich verbuchen eine charmante Reihe von Filmen über Sport zu sein. Außerdem kommt Rocky nicht immer mit dem typischen "Schafft ers? Schafft ers? Neeii... Doch!" Schema, dass mich schon in jedem Film über Sport in die Langeweile trieb. Abgesehen von der Sache mit dem Sport.
Rocky I:
+ 1. Teil = alles Neu, auch die Stufen und die Rocky Fanfare
+ Liebevolle Story um Rocky und Adrian
+ Nicht der heute übliche glattpolierte Underdog Sportfilm. Rocky hat Ecken und Kanten und man wird nicht die ganze Zeit bedrängt ihm mitzufühlen.
+ Apollo Creed - Das kann man so stehen lassen.
- Rocky (die Figur) ist unerträglich... dumm. Er hat mich halb Wahnsinnig gemacht! Erzählt ständig auf seltsame Weise seltsamste Dinge, ya know what i mean?
Rocky II:
Ist das Paradebeispiel für mittelmäßige "Das selbe - Aber anders"-Fortsetzungen. also alles wie oben nur anders.
+ Rocky ist nicht mehr ganz so doof.
- Aber immer noch seltsam.
+ Apollo Creed (!)
Rocky III:
+ Mr. T
+ Rocky kämpft gegen sich selber! (zweimal!)
+ Rocky kämpft gegen Mr. T. der irgendwie Rocky in einer aggressiven schwarzen Fassung ist.
+ Mr. T & Hulk Hogan
+ Rocky kann endlich Auto fahren. Und scheint ein Hirntransplant bekommen zu haben.
- Er funktioniert nur so gut, wenn man Rocky I und II gesehen hat.
+/- Eye of the Tiger
Rocky IV:
+ Dolph Lundgren als Über-Kommunisten-Boxer
+ Brigitte Nielsen
+ Lustige blinkende Lichter wenn sie Drako trainieren, paralell dazu rennt Rocky durch die sibirische Tundra oder Taiga.
- ALLES ANDERE!
- Der Roboter
- Total hanebüchene Story. Alles wird herangezogen um Rocky einen besseren Grund zum kämpfen zu geben als in Rocky III.
- Apollo Creed stirbt. (SCHWEINE!)
- DIESER VERFLUCHTE ROBOTER!
Rocky V:
Eigentlich nicht der Rede wert, alles was Rocky-Filme gut gemacht haben macht dieser Film nicht und alles was schlecht machen (auch Roboter) macht er auch nicht. Er macht überhaupt nichts!
Rocky Balboa:
Ein reines Liebhaberding. Ob das gut oder schlecht ist: Keine Ahnung.
+ Bester Boxkampf der ganzen Serie(!)
+ Rocky gewinnt nicht so ganz (was sonst wirklich total absurd wäre).
+ Spielt am Rande ein bisschen mit diesem "Old School-Boxsport"-Ding.
- Hanebüchene Story
- Stallone sieht aus wie ne Qualle
- Ziemlich viele halbfertige Erzählfäden.
Vermutlich die beste 80er Trainings-Montage überhaupt!
Heißt auch Rocky und ist auch aus dem Jahr 1976. Frank F. surft auf der Rocky-Welle? Nein, das englische Original ist aus dem Jahr 1975. Die deutsche Fassung hat aber irgendwie Ähnlichkeit zur Rocky-Serie.
ADRIAAAAAAAAAAAAAN!
4. März 2010
TschkeTschkaaaa
Am 4. März 1945 kam Dieter Meier zur Welt. Meier ist am bekanntesten als Sänger der schweizer Band Yello.
Meyer ist eigentlich Konzeptkünstler, lernte aber Ende der 70er Boris Blank und Carlos Peron kennen, welche noch einen Sänger für Ihr Bandprojekt brauchten. Meier war damals noch Sänger einer Band namens "The Assholes", machte aber sofort mit.
So begann die Zusammenarbeit des (bis 1983) Trios, welches einer der erfolgreichsten Pop-Exporte der Schweiz wurde - nach DJ Bobo.
Yello beeinflußten die junge deutsche Elektro- und Technoszene wie nur wenige Bands. Um diesem Einfluss Tribut zu zollen, erschien 1995 das Album "Hands on Yello", auf dem verschiedene DJs und Musikproduzenten (u.a. Westbam, Moby, Hardy Hard und Jam & Spoon) Yello-Songs neu interpretieren. Westbam bezeichnet Yellos "Bostich" sogar als seinen Grund "Tanzmusik" machen zu wollen.
Den meisten Leuten dürfte zumindest "Oh Yeah" bekannt sein. So wird der "Oh Yeah"-Sample von Meier immer wieder gespielt, wenn in den Simpsons der "Duff-Man" auftaucht. Ebenso wird er in "Ferris macht blau", "Teen Wolf", "Mein Partner mit der kalten Schnauze" und 100 anderen Filmen und unzähligen Werbespots gespielt.
Dem deutschen Fernsehzuschauer und Musikfreund dürfte "The Race" als Titelmelodie von "Formel Eins" bekannt sein. Die Musiksendung verwendete das Lied ab 1988 als Titelmelodie. Später verwendete Eurosport das Lied für diverse Trailer.
Foto: Peter Vitzthum - Meier ist in der Mitte
Meier führte bei allen Yello Videos Regie.
Nein, Kai Böcking wird nicht gleicht Nena interviewen.
Auch bei Alphavilles "Big in Japan" führe Meier Regie.
Meyer ist eigentlich Konzeptkünstler, lernte aber Ende der 70er Boris Blank und Carlos Peron kennen, welche noch einen Sänger für Ihr Bandprojekt brauchten. Meier war damals noch Sänger einer Band namens "The Assholes", machte aber sofort mit.
So begann die Zusammenarbeit des (bis 1983) Trios, welches einer der erfolgreichsten Pop-Exporte der Schweiz wurde - nach DJ Bobo.
Yello beeinflußten die junge deutsche Elektro- und Technoszene wie nur wenige Bands. Um diesem Einfluss Tribut zu zollen, erschien 1995 das Album "Hands on Yello", auf dem verschiedene DJs und Musikproduzenten (u.a. Westbam, Moby, Hardy Hard und Jam & Spoon) Yello-Songs neu interpretieren. Westbam bezeichnet Yellos "Bostich" sogar als seinen Grund "Tanzmusik" machen zu wollen.
Den meisten Leuten dürfte zumindest "Oh Yeah" bekannt sein. So wird der "Oh Yeah"-Sample von Meier immer wieder gespielt, wenn in den Simpsons der "Duff-Man" auftaucht. Ebenso wird er in "Ferris macht blau", "Teen Wolf", "Mein Partner mit der kalten Schnauze" und 100 anderen Filmen und unzähligen Werbespots gespielt.
Dem deutschen Fernsehzuschauer und Musikfreund dürfte "The Race" als Titelmelodie von "Formel Eins" bekannt sein. Die Musiksendung verwendete das Lied ab 1988 als Titelmelodie. Später verwendete Eurosport das Lied für diverse Trailer.
Foto: Peter Vitzthum - Meier ist in der Mitte
Meier führte bei allen Yello Videos Regie.
Nein, Kai Böcking wird nicht gleicht Nena interviewen.
Auch bei Alphavilles "Big in Japan" führe Meier Regie.
3. März 2010
Who?
Lou Costello verstarb heute vor 51 Jahren. Costello war Komiker und wurde zusammen mit Bud Abbott als "Abott and Costello" berühmt.
Costello wuchs in New Jersey auf, und galt als guter Athlet und war ein ausgezeichneter Basketballspieler und kämpfte zeitweilig als Boxer unter dem Namen "Lou King".
Costellos Showbusiness Karriere begann 1927 als Kulissenbauer für MGM (obwohl er natürlich Schauspieler werden wollte), später wurde er (aufgrund seiner Sportlichkeit) Stuntman um schlussendlich Varieté-Komiker zu werden.
In den frühen 30ern traf er dann Bud Abbott, mit dem er erst nur kurzzeitig zusammenarbeitete. 1936 verbanden die beiden sich aber zu "Abbott & Costello". Lou Costello bestand übrigens darauf, dass die Einnahmen ihrer Shows 60:40 geteilt wurden - zu gunstenn Abbotts, denn Costello fand das ein guter Stichwortgeber schwer zu finden sei. Der berühmsteste Sketch der beiden, und später eine der Standard Varieté-Nummern in den USA, ist "Who's on first?".
Teil 2
Costello wuchs in New Jersey auf, und galt als guter Athlet und war ein ausgezeichneter Basketballspieler und kämpfte zeitweilig als Boxer unter dem Namen "Lou King".
Costellos Showbusiness Karriere begann 1927 als Kulissenbauer für MGM (obwohl er natürlich Schauspieler werden wollte), später wurde er (aufgrund seiner Sportlichkeit) Stuntman um schlussendlich Varieté-Komiker zu werden.
In den frühen 30ern traf er dann Bud Abbott, mit dem er erst nur kurzzeitig zusammenarbeitete. 1936 verbanden die beiden sich aber zu "Abbott & Costello". Lou Costello bestand übrigens darauf, dass die Einnahmen ihrer Shows 60:40 geteilt wurden - zu gunstenn Abbotts, denn Costello fand das ein guter Stichwortgeber schwer zu finden sei. Der berühmsteste Sketch der beiden, und später eine der Standard Varieté-Nummern in den USA, ist "Who's on first?".
Teil 2
2. März 2010
Der Übermenschenaffe
Vor 77 Jahren feierte der amerikanische Trick- und Sensationsfilm "King Kong" seine Premiere in New York.
Die Geschichte des Riesenaffen der sich in die weiße Frau verliebt, braucht hier sicher nicht nocheinmal erzählt werden. Viel spannender, ist das King Kong immer noch so populär ist, dass ihn jeder kennt. Jeder wird schonmal jemanden als "King Kong" bezeichnet haben (auch wenn das natürlich nicht sonderlich nett ist). Und jeder weiß sofort was gemeint ist, wenn ein Affe auf ein Hochhaus klettert, und das obwohl die wenigsten den Film wirklich gesehen haben. Bestenfalls die Neuverfilmung von Peter Jackson. (Die übrigens knapp 400 mal so teuer war wie das Original, welches 500.000$ kostete).
Auch die Geschichte vom intelligenten Affen der mit Menschen lebt oder auch gegen sie kämpft wurde immer wieder aufgekocht. Vermutlich ist "Star Wars" der einzige Film auf den noch öfter angespielt wurde als auf King Kong.
Vor King Kong gab es schon andere Filme die sich irgendwie mit dem Thema Affen und Menschen beschäftigten z.B. "The Heart of Africa" oder "Man Hunt". Meistens recht unseriös. Allen voran "Ingagi" in dem suggeriert wird, dass es in Afrika einen Stamm von Frauen gebe die Sex mit Gorillas haben. Ganz genau: Ein Stamm von Frauen die Sex mit Gorillas haben. Soll ich das nochmal wiederholen? (Ein Stamm von Schlümpfen die Sex mit ihren Haaren haben.)
Jetzt kommt der Knaller: Der Film mit dem Gorillasex war der erfolgreichste Film in der Wirtschaftskrise der 30er. (Der Film mit den Schlümpf...)
Diese ganze Affen und Afrika Sensationswelle kulminierte dann in King Kong. Welcher sich dann unauslöschlich in das Kollektivgedächtnis der Menschheit brannte.
Jurassic Park 2 ist irgendwie auch nur ein Mashup von King Kong und The Lost World (1925)
Teil 2
Teil 2
Leider in schlechter Qualität.
Die Geschichte des Riesenaffen der sich in die weiße Frau verliebt, braucht hier sicher nicht nocheinmal erzählt werden. Viel spannender, ist das King Kong immer noch so populär ist, dass ihn jeder kennt. Jeder wird schonmal jemanden als "King Kong" bezeichnet haben (auch wenn das natürlich nicht sonderlich nett ist). Und jeder weiß sofort was gemeint ist, wenn ein Affe auf ein Hochhaus klettert, und das obwohl die wenigsten den Film wirklich gesehen haben. Bestenfalls die Neuverfilmung von Peter Jackson. (Die übrigens knapp 400 mal so teuer war wie das Original, welches 500.000$ kostete).
Auch die Geschichte vom intelligenten Affen der mit Menschen lebt oder auch gegen sie kämpft wurde immer wieder aufgekocht. Vermutlich ist "Star Wars" der einzige Film auf den noch öfter angespielt wurde als auf King Kong.
Vor King Kong gab es schon andere Filme die sich irgendwie mit dem Thema Affen und Menschen beschäftigten z.B. "The Heart of Africa" oder "Man Hunt". Meistens recht unseriös. Allen voran "Ingagi" in dem suggeriert wird, dass es in Afrika einen Stamm von Frauen gebe die Sex mit Gorillas haben. Ganz genau: Ein Stamm von Frauen die Sex mit Gorillas haben. Soll ich das nochmal wiederholen? (Ein Stamm von Schlümpfen die Sex mit ihren Haaren haben.)
Jetzt kommt der Knaller: Der Film mit dem Gorillasex war der erfolgreichste Film in der Wirtschaftskrise der 30er. (Der Film mit den Schlümpf...)
Diese ganze Affen und Afrika Sensationswelle kulminierte dann in King Kong. Welcher sich dann unauslöschlich in das Kollektivgedächtnis der Menschheit brannte.
Jurassic Park 2 ist irgendwie auch nur ein Mashup von King Kong und The Lost World (1925)
Teil 2
Teil 2
Leider in schlechter Qualität.
1. März 2010
Anglo-Saxon Type No. 2008.
Stolze 100 Jahre alt wäre David Niven heute geworden.
Der Britische Schauspieler hatte zu Lebzeiten die Rolle des britischen Gentleman gebucht, dieses meist noch mit einem komödiantischen Dreh. Gefestigt wurde dies durch seine Rolle in der Verfilmung von "In 80 Tagen um die Welt", in der er Phileas Fogg spielte.
Ebenso berühmt ist seine Rolle als Dieb Sir Charles Lytton in "Der rosarote Panther", welchen Peter Sellers als Inspektor Clouseau jagte.
Seine Schauspielkarriere begann Niven, nach einer Fluch aus dem Militärgefängnis und anschließender Ausreise in die USA als Deko-Mexikaner in einem Western. 1939 bekam er dann im Film "Raffles" seine erste Hauptrolle als diebischer Gentleman. Im Zweiten Weltkrieg war er Teil der "Army Film Unit" und bekam den jungen Peter Ustinov als Assistenten zugewiesen mit welchem er später in "Der Tod auf dem Nil" zusammenarbeitete.
1958 gewann Niven dann den Oscar für den besten Hauptdarsteller in "Getrennt von Tisch und Bett".
Niven gilt auch als der Schauspieler, an den Ian Fleming bei der Erschaffung von James Bond dachte. Das ging sogar soweit, dass Niven namentlich im Buch "On Her Majesty's Secret Service" erwähnt wird. Fleming sandte Niven sogar eine Kopie von "Dr. No", da dieser eigentlich die Hauptrolle in der Verfilmung bekommen sollte. Später spielte Niven Bond in der 1967er Version von "Casino Royale".
Foto: Allen Warren / allenwarren.com
"That new italian star: Claudia Cardinale"
Der Britische Schauspieler hatte zu Lebzeiten die Rolle des britischen Gentleman gebucht, dieses meist noch mit einem komödiantischen Dreh. Gefestigt wurde dies durch seine Rolle in der Verfilmung von "In 80 Tagen um die Welt", in der er Phileas Fogg spielte.
Ebenso berühmt ist seine Rolle als Dieb Sir Charles Lytton in "Der rosarote Panther", welchen Peter Sellers als Inspektor Clouseau jagte.
Seine Schauspielkarriere begann Niven, nach einer Fluch aus dem Militärgefängnis und anschließender Ausreise in die USA als Deko-Mexikaner in einem Western. 1939 bekam er dann im Film "Raffles" seine erste Hauptrolle als diebischer Gentleman. Im Zweiten Weltkrieg war er Teil der "Army Film Unit" und bekam den jungen Peter Ustinov als Assistenten zugewiesen mit welchem er später in "Der Tod auf dem Nil" zusammenarbeitete.
1958 gewann Niven dann den Oscar für den besten Hauptdarsteller in "Getrennt von Tisch und Bett".
Niven gilt auch als der Schauspieler, an den Ian Fleming bei der Erschaffung von James Bond dachte. Das ging sogar soweit, dass Niven namentlich im Buch "On Her Majesty's Secret Service" erwähnt wird. Fleming sandte Niven sogar eine Kopie von "Dr. No", da dieser eigentlich die Hauptrolle in der Verfilmung bekommen sollte. Später spielte Niven Bond in der 1967er Version von "Casino Royale".
Foto: Allen Warren / allenwarren.com
"That new italian star: Claudia Cardinale"
28. Februar 2010
I have to return some videotapes.
Heute vor 10 Jahren kam die Verfilmung von Bret Easton Ellis Roman "American Psycho" in die Kinos. Das Buch ist wohl eines der am häufigsten vor Ekel nicht zu Ende gelesen Büchern. Ich kenne jedenfalls kaum jemanden der es durchgelesen hat.
Der Film lässt natürlich so einiges aus dem Buch aus (vorallendingen die richtig unappetitlichen Geschichten), aber ist dennoch keine Schande für das Buch. Er ist eher im Bereich Popcorn-Kino anzusiedeln, als in der Ecke der durch-psycholigisierten Filme, bringt aber den Wahnsinn von Batemans Existenz nah.
Zum Glück strotzt der Film nicht vor ellenlangen "80er-Jahre Klamotten"-Beschreibungen wie das Buch. Immer wenn eine Figur auftritt wird im Buch vom Serienmörder Bateman penibel beschrieben, was der- oder diejenige trägt. Und die mehrseitigen Musikkapitel sind in die Handlung des Films eingebaut worden - wie sollte es auch sonst sein.
Hauptdarsteller Christian Bale hat übrigens Monatelang trainiert, um dem Aussehen des narzisstischen Bateman gerecht zu werden.
Im Jahr 2004 gab es dann noch einen zweiten Teil. Direct-to-Video wie es sich für so etwas geziemt. Im Film geht es garnicht mehr um Bateman, sondern um eine Forensik-Studentin (gespielt von Mila Kunis) die über Leichen geht um HiWi für ihren Professor (Trommelwirbel: William Shatner) zu werden. Bateman hat nur einen kleinen Auftritt am Anfang als er den Babysitter der dann noch kleinen Protagonistin tötet. Bret Easton Ellis war nicht begeistert.
OKAY! AB HIER ISSES NICHT MEHR KINDERSICHER!
Der Film lässt natürlich so einiges aus dem Buch aus (vorallendingen die richtig unappetitlichen Geschichten), aber ist dennoch keine Schande für das Buch. Er ist eher im Bereich Popcorn-Kino anzusiedeln, als in der Ecke der durch-psycholigisierten Filme, bringt aber den Wahnsinn von Batemans Existenz nah.
Zum Glück strotzt der Film nicht vor ellenlangen "80er-Jahre Klamotten"-Beschreibungen wie das Buch. Immer wenn eine Figur auftritt wird im Buch vom Serienmörder Bateman penibel beschrieben, was der- oder diejenige trägt. Und die mehrseitigen Musikkapitel sind in die Handlung des Films eingebaut worden - wie sollte es auch sonst sein.
Hauptdarsteller Christian Bale hat übrigens Monatelang trainiert, um dem Aussehen des narzisstischen Bateman gerecht zu werden.
Im Jahr 2004 gab es dann noch einen zweiten Teil. Direct-to-Video wie es sich für so etwas geziemt. Im Film geht es garnicht mehr um Bateman, sondern um eine Forensik-Studentin (gespielt von Mila Kunis) die über Leichen geht um HiWi für ihren Professor (Trommelwirbel: William Shatner) zu werden. Bateman hat nur einen kleinen Auftritt am Anfang als er den Babysitter der dann noch kleinen Protagonistin tötet. Bret Easton Ellis war nicht begeistert.
OKAY! AB HIER ISSES NICHT MEHR KINDERSICHER!
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