Loriot's Werk ist einer der wenigen festen Bestandteile des Popkulturwissens des Otto Normalverbrauches. Wer bei "Wer wird Millionär" die Frage nach dem Kosakenzipfel nicht beantworten kann, darf gleich nach der Show den Ausweis abgeben. 1967 kam der studierte Grafiker dann an die ARD-Sendung Cartoon für die er komische Sketche und Zeichentrickfilme produzierte. Cartoon erzeugte auch die Assoziation von Sofa und Loriot, denn auf dem roten Sofa der Sendung begrüßte Loriot bekannte Karikaturisten. 1971 erschuf Loriot ein kleines Männchen als Maskottchen für die Aktion Sorgenkind der ARD. Das Männchen bekam noch einen Hund namens Wum. Es dauerte kein Jahr, bis das Männchen verschwunden war und Wum wurde der Star und das Maskottchen der Show. Als die Show "Der große Preis" startete erschien noch der Elefant Wendelin neben Wum. Dazu kamen noch Wim Thoelke (und Hans-Otto Hügel von der "jungen, dynamischen Universität Hildesheim", so Thoelke.). 1976 produzierte Radio Bremen dann die Fernsehreihe "Loriot". Deren Sketche bis heute zitierfähig sind.
12. November 2010
11. November 2010
Unendlich viele Affen an unendlich vielen Schreibmaschinen.
Liebe Leser,
heute ist leider meine Katze Rocky gestorben, daher werde ich meinen Weblog erstmal aussetzen.
Wenn ich eine neue Katze habe schreibe ich weiter.
Okay Spaß beiseite:
Mit dem heutigen Popkulturkalender ist ein Jahr rum. Der Kalender begann am 11. November 2010 (auf subpool.de ein Paar Monate später). Angefangen hat der Kalender durch ein Gespräch mit Mathias Mertens auf meinem Sofa. Wir sprachen die Verbreitung von popkulturellem Wissen in der Gesellschaft. Ich dachte, man müsse sie den Leuten mal näher bringen, diese Welt aus Pop die sie grade verpassen. Eine Form hatte die Idee noch nicht. Am 12. September 2009 las ich dann vom Geburtstag von "Bonanza". Ich postete also einen Hinweis auf den Geburtstag "Merlin Schumacher feiert 50 Jahre Bonanza!". Ein paar Tage später wurde Nintendo 120 Jahre. Und Ruck-Zuck wurde ein kleiner Popkulturkalender daraus. Leider konnte ich in den Facebook-Posts nicht immer alles so machen, wie ich das wollte, und außerdem waren die Sachen ja nur für meine Facebook-Freunde erreichbar. Also erstellte ich am 11. November 2009 diese Blogger-Seite. Im Lauf des Jahres hat sich das grobe Format der Kalenderblätter geändert. Bleibt nur die Frage, obs denn jetzt weitergeht. Die Antwort ist erstmal: Ja. Viele Tage hatten Doppelungen die ich zumindest am Anfang berücksichtigte, später aber außen vor lies, um nur das Wichtigste zu verhandeln. Es gibt aber noch eine Menge Pop der im Kalender fehlen. Mir fehlt z.B noch ein wenig der Umgang mit Pop in der Welt.
Außerdem wollte ich ja immer noch an Hand von Lady Gaga und Star Wars beweisen, dass das natürliche Recycling des Pop mindestens zwei verschiedene Habitus an den Tag legt. Der eine ist Scheiße, der andere nicht. Dazu kommt noch der Unterschied von Pop und Populär mit Hilfe von Gilber & Sullivan, den Fanta 4 in einer Gartenlaube. Und wohin nur mit den ganzen Hetzschriften gegen Sting, Phil Collins und dem deutschen Schulsystem. Der große Pop-Knigge. Der mathematische Beweis, dass Pop unbesiegbar ist (mit Paul Erdös). Weiber rumkriegen mit "Sylvester Stallone"-Zitaten. Manowar für Großeltern. Deutschland schafft sich den Schlager ab. Irgendwas mit Ficken. Warum ein Ohrwurm kein Hit ist oder: Die Stimme im Radio lügt. Und Indiana Jones hab ich auch vergessen!
Vielen Dank an alle fürs Lesen, Kommentiern und Hinweise geben. Bis Morgen. ;)
Zum Abschluss: Popmusik.
heute ist leider meine Katze Rocky gestorben, daher werde ich meinen Weblog erstmal aussetzen.
Wenn ich eine neue Katze habe schreibe ich weiter.
Okay Spaß beiseite:
Mit dem heutigen Popkulturkalender ist ein Jahr rum. Der Kalender begann am 11. November 2010 (auf subpool.de ein Paar Monate später). Angefangen hat der Kalender durch ein Gespräch mit Mathias Mertens auf meinem Sofa. Wir sprachen die Verbreitung von popkulturellem Wissen in der Gesellschaft. Ich dachte, man müsse sie den Leuten mal näher bringen, diese Welt aus Pop die sie grade verpassen. Eine Form hatte die Idee noch nicht. Am 12. September 2009 las ich dann vom Geburtstag von "Bonanza". Ich postete also einen Hinweis auf den Geburtstag "Merlin Schumacher feiert 50 Jahre Bonanza!". Ein paar Tage später wurde Nintendo 120 Jahre. Und Ruck-Zuck wurde ein kleiner Popkulturkalender daraus. Leider konnte ich in den Facebook-Posts nicht immer alles so machen, wie ich das wollte, und außerdem waren die Sachen ja nur für meine Facebook-Freunde erreichbar. Also erstellte ich am 11. November 2009 diese Blogger-Seite. Im Lauf des Jahres hat sich das grobe Format der Kalenderblätter geändert. Bleibt nur die Frage, obs denn jetzt weitergeht. Die Antwort ist erstmal: Ja. Viele Tage hatten Doppelungen die ich zumindest am Anfang berücksichtigte, später aber außen vor lies, um nur das Wichtigste zu verhandeln. Es gibt aber noch eine Menge Pop der im Kalender fehlen. Mir fehlt z.B noch ein wenig der Umgang mit Pop in der Welt.
Außerdem wollte ich ja immer noch an Hand von Lady Gaga und Star Wars beweisen, dass das natürliche Recycling des Pop mindestens zwei verschiedene Habitus an den Tag legt. Der eine ist Scheiße, der andere nicht. Dazu kommt noch der Unterschied von Pop und Populär mit Hilfe von Gilber & Sullivan, den Fanta 4 in einer Gartenlaube. Und wohin nur mit den ganzen Hetzschriften gegen Sting, Phil Collins und dem deutschen Schulsystem. Der große Pop-Knigge. Der mathematische Beweis, dass Pop unbesiegbar ist (mit Paul Erdös). Weiber rumkriegen mit "Sylvester Stallone"-Zitaten. Manowar für Großeltern. Deutschland schafft sich den Schlager ab. Irgendwas mit Ficken. Warum ein Ohrwurm kein Hit ist oder: Die Stimme im Radio lügt. Und Indiana Jones hab ich auch vergessen!
Vielen Dank an alle fürs Lesen, Kommentiern und Hinweise geben. Bis Morgen. ;)
Zum Abschluss: Popmusik.
10. November 2010
Uiuiuiuiuiuiui!
Am 10. November 1969 begann sich die Welt der Kinder zu verändern. Sie veränderte sich auf eine Art und Weise wie es niemand hätte voraus ahnen können. Ihre Welt füllte sich mit Buchstaben und Zahlen, mit Erkenntnissen über die Welt und ihren Zustand, mit Fragen und Antworten auf das Leben und die Existenz. Der Auslöser dieses Phänomens trägt den Namen: Sesamstraße.
Einzig und allein in Bayern konnte man sich der Veränderung erwehren und zeigte keine Sesamstraßen-Folgen im Fernsehen. Offiziell mit der Begründung, man sähe die soziale Situation in Deutschland nicht korrekt wiedergeben. Aber auch das musste man irgendwann aufgeben. Immerhin konnten straff organisierte Elternverbände in den 70er-Jahren die Figur des "Oscar" aus der Sendung entfernen lassen. Seit 1969 beherrscht nun die Sesamstraße die Früherziehung aller Kinder. Größere Versuche der Sendung eine Ende zu machen wie z.B. der Großbrand von 1988 schlugen vollends fehl.
Foto: Cameron Stern CC-BY 2.0
Warum braucht man einen Jungen um ein Lied zu singen?
Herr von Bödefeld, der alte Drecksack.
Einzig und allein in Bayern konnte man sich der Veränderung erwehren und zeigte keine Sesamstraßen-Folgen im Fernsehen. Offiziell mit der Begründung, man sähe die soziale Situation in Deutschland nicht korrekt wiedergeben. Aber auch das musste man irgendwann aufgeben. Immerhin konnten straff organisierte Elternverbände in den 70er-Jahren die Figur des "Oscar" aus der Sendung entfernen lassen. Seit 1969 beherrscht nun die Sesamstraße die Früherziehung aller Kinder. Größere Versuche der Sendung eine Ende zu machen wie z.B. der Großbrand von 1988 schlugen vollends fehl.
Foto: Cameron Stern CC-BY 2.0
Warum braucht man einen Jungen um ein Lied zu singen?
Herr von Bödefeld, der alte Drecksack.
9. November 2010
Sisyphus Magazine
Man kann ja zurecht vom Rolling Stone halten was man will, aber zumindest die US-Ausgabe ist ein Wegweiser was Pop angeht. Der Laden ist mittlerweile komplette durchkommerzialisiert, soweit sogar, dass es ein "Rolling Stone"-Restaurant gibt. In seinen frühen Jahren, war die Zeitung aber noch ein Hort von politisch motivierten Irren mit Geschmack, anders lässt sich die Tatsache, dass Hunter S. Thompson für den Rolling Stone schrieb nicht erklären. Heute würde er vermutlich nach einer Viertelstunde gefeuert. Das Hippie-Gegenkultur-Magazin, als dass die Zeitung anfing, ist es nicht mehr. Vermutlich auch besser so, denn in der Hippie-Gegenkultur ist ja nicht mehr soviel los. Ich schau jetzt mal ob ich bei Wikipedia eine Liste der Listen des Rolling Stone finde...
Foto: ®Wenner Media LLC / Axel Springer AG
Foto: ®Wenner Media LLC / Axel Springer AG
8. November 2010
Press Play on Tape
Anlässlich des 81. Jubiläums, des ältesten noch erhaltenen deutschsprachigen Hörspiels "SOS ... rao rao ... Foyn" soll es heute um Hörspiele gehen. Wie eine Freundin von mir einst herausfand (siehe hier), ist das mit den Hörspielen garnicht so einfach. Es gibt da erhebliche Variationen. Eine der wenigen Konstanten ist wohl die Tatsache, dass wir Alle schonmal Hörspiele gehört haben. Deutschland ist nämlich eine große Hörspielnation. Schon in den 50ern sorgten Francis Durbrigdes "Paul Temple"-Hörspiele für leere Straßen. Angefixt wird das deutsche Kind mit Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen. Kommt dann auf "Die drei ???" oder TKKG (um dann schnell zu "Die drei ???" zu wechseln, damit man nicht weiter gedisst wird) und hört sich dann weiter um auf dem Karussell der Hörspielproduktionen. Zwischendurch wird versucht sich "erotische Geschichten" versucht als Hörbuch anzuhören und denkt: Was für ein Dreck.
Foto: GRAHAMUK CC-BY-SA 3.0
Har Har. Meine Eltern mussten so oft die verdammte "Benjamin Blümchen der Wetterelefant" hören, bis ihnen Blut aus den Ohren kam.
Die mit dem von Bibi gehexten Schluss, dass sich Nachts in Luft verwandelt hab ich dann so oft gehört bis mir Blut aus den Ohren kam.
Die drei ??? wären eigentlich schon fast einen eigenen Kalender wert, denn sie haben einen großen Teil der gegenwärtigen Popkultur geprägt.
Bei der Kassetten-Industrie auch sehr beliebt war TV-Serien zu Hörspielen umzubauen. Wenn ein visueller Gag wirklich wichtig für die Story war gabs eben einen Off-Sprecher ansonsten wurde einfach die Tonspur der Serienfolge laufen gelassen.
Jan Tenner! So eine Art Versager-"Flash Gordon", aber die beliebteste Sci-Fi-Hörspielserie der 80er. Ich habe mir von ein paar Monaten alle Folgen angehört (Um endlich rauszukriegen wie die eine Folge die ich besaß weiterging). Hart, aber herzlich.
Eigens für den deutschen Markt produziert und ebenfalls ein Klassiker der Kinderhörspiele ist: He-Man!
Foto: GRAHAMUK CC-BY-SA 3.0
Har Har. Meine Eltern mussten so oft die verdammte "Benjamin Blümchen der Wetterelefant" hören, bis ihnen Blut aus den Ohren kam.
Die mit dem von Bibi gehexten Schluss, dass sich Nachts in Luft verwandelt hab ich dann so oft gehört bis mir Blut aus den Ohren kam.
Die drei ??? wären eigentlich schon fast einen eigenen Kalender wert, denn sie haben einen großen Teil der gegenwärtigen Popkultur geprägt.
Bei der Kassetten-Industrie auch sehr beliebt war TV-Serien zu Hörspielen umzubauen. Wenn ein visueller Gag wirklich wichtig für die Story war gabs eben einen Off-Sprecher ansonsten wurde einfach die Tonspur der Serienfolge laufen gelassen.
Jan Tenner! So eine Art Versager-"Flash Gordon", aber die beliebteste Sci-Fi-Hörspielserie der 80er. Ich habe mir von ein paar Monaten alle Folgen angehört (Um endlich rauszukriegen wie die eine Folge die ich besaß weiterging). Hart, aber herzlich.
Eigens für den deutschen Markt produziert und ebenfalls ein Klassiker der Kinderhörspiele ist: He-Man!
7. November 2010
That was a helluva ride!
Wenn man es schafft 50 hartgekochte Eier zu essen, 800$ die Woche mit Morradrennen zu verdienen, die längste Autoverfolgungsjagd der Filmgeschichte zu fahren mit einem Auto das für den eigenen Fahrstil modifiziert wurde, den kommunistischen Blob zu besiegen, am zweiten Tag schneller zu den Revolver ziehen als jeder andere und damit Yul Brynner die Show zu stehlen, Frank Sinatra zu beeindrucken, seinen Stuntmen und Freunden die Ehre zu geben die ihnen zustand, für einen Oscar nominiert zu werden, der bestbezahlteste Schauspieler der Welt zu werden, eine Rolex nach einem benannt zu haben, Hollywood zu verlassen und mit meinem Wohnwagen und seinen Motorrädern durch die USA zu reisen, dass Sheryl Crow Lieder über einen schreibt, Ed Sullivan den Atem zu verschlagen, dann ist man Steve McQueen.
Nachgereicht: Der Kalender vom 20. September.
Nachgereicht: Der Kalender vom 20. September.
6. November 2010
You belong to the 80s
Ich habe bis heute keine Ahnung worum es in Hotel California geht, vermutlich genauso wie der Rest der Welt. Man vermutet ja Drogen, klingt passend. Wenn man wen danach fragen sollte, dann ist es Glenn Frey. Frey ist Gründungsmitglied der Eagles, und hat "Hotel California" mitgeschrieben. Über die Eagles braucht man nicht viel zu schreiben. Schweineerfolgreich, von vielen geliebt, von vielen gehasst. Das Übliche. Glenn Frey kann zu seiner Karriere als Weltbekannter Soft-Rock Musiker noch vorweisen "The Heat is On" geschrieben zu haben, was der Titelsong zum Film "Beverly Hills Cop" war. Zudem hat er Teile des Soundtracks zu Michael Manns Pastellfest "Miami Mice" geschrieben und eine kleine Rolle als schmuggelnder Pilot gehabt. Freys akustischer Fingerabdruck "jazziger Synthie-Pop-Rock mit mindestens einem Saxophon" bestimmt bis heute Teile des Musikbildes der 80er.
Foto: Steve Alexander CC-BY-SA 2.0
Foto: Steve Alexander CC-BY-SA 2.0
5. November 2010
Remember, remember the fifth of November
gunpowder, treason and plot,
I see no reason why gunpowder treason
should ever be forgot.
Guy Fawkes, Guy Fawkes,
’twas his intent
to blow up the King and the Parliament.
Three score barrels of powder below,
Poor old England to overthrow:
By God’s providence he was catch’d
With a dark lantern and burning match.
Holloa boys, holloa boys, make the bells ring.
Holloa boys, holloa boys, God save the King!
Hip hip hoorah!
Der Name der Figur Fawkes spielt auf Guy Fawkes an.
Die "Guy Fawkes"-Maske wurde zum Symbol der Anonymous-Internetbewegung.
I see no reason why gunpowder treason
should ever be forgot.
Guy Fawkes, Guy Fawkes,
’twas his intent
to blow up the King and the Parliament.
Three score barrels of powder below,
Poor old England to overthrow:
By God’s providence he was catch’d
With a dark lantern and burning match.
Holloa boys, holloa boys, make the bells ring.
Holloa boys, holloa boys, God save the King!
Hip hip hoorah!
Der Name der Figur Fawkes spielt auf Guy Fawkes an.
Die "Guy Fawkes"-Maske wurde zum Symbol der Anonymous-Internetbewegung.
4. November 2010
Es macht immer Tut Tut!
Die Totenmaske mit Beleuchtung
Das letzte was Tutenchamuns Gesicht berührt hat! Die Totenmaske ist echt vergoldet und hat drei unterschiedliche Farbmodi. Sie ist kombinierbar mit der Full-Motion Actionfigur um den unbesiegbaren Super-Tut entstehen zu lassen.
Die Schatztruhe
Enthält das Geheimnis seiner Macht: Pyramiden-Staub*! Jeder der den Staub berürt wird vom schrecklichen Fluch von König Tut heimgesucht.
*Staub nicht inbegriffen.
Das Skarabäus-Amulett
Mit Hilfe des Amuletts machte Tutenchamun das Ägyptische Volk zu einem der mächtigsten in der Welt. Viele haben danach gesucht, aber du kannst jetzt seine Macht* besitzen.
*Benötigt zwei AAA-Batterien, nicht im Lieferumfang enthalten.
JETZT NEU: Die Sammelkartenreihe: Das Leben von Tut
Auf 240 Sammelkarten erfährst Du alles über das Leben von King Tut. Von seiner Geburt als Sohn des Pharaos, bis hin zu seinem kometenhaften Aufstieg zu einem Gott.
3. November 2010
I must break you!
Dolph Lundgren ist das Paradebeispiel des unterschätzten Action-Film-Schauspielers. Nicht das er in Wirklichkeit in Schweden ein gefeierter Shakespeare-Darsteller ist. Lundgren ist nur nicht so doof wie er aussieht. Lundgrens eigentlicher Karriereplan in den USA sah so aus, dass er am MIT studieren wollte. Er hatte bereits einen Master in Chemie und bekam ein volles Stipedium für das MIT. 1983 hatte er aber gefallen an der Schauspielerei gefunden und verließ das MIT nach nur zwei Wochen. Auf anraten seiner damaligen Freundin Grace Jones bekam Dolph die Rolle eines KGB-Handlangers in "Im Angesicht des Todes". 1985 schaffte er dann seinen Durchbruch, als er aus 5000 anderen ausgewählt wurde um Ivan Drago in Rocky IV zu spielen. Die Rolle des prototypischen bösen Sowjet-Sportlers machte ihn schlagartig berühmt. Kurz darauf bekam er seine erste Hauptrolle in der unsäglichen He-Man-Realverfilmung. Alle beteiligten schämen sich hoffentlich immernoch für den Film. In den späten 80ern und frühen 90ern spielte Lundgren in einer ganzen Menge Actionfilmen mit. Von denen, aber vermutlich nur Universal Soldier und Red Scorpion erwähnenswert sind. Seit 2004 begann er sich als Regisseur zu versuchen und kehrte 2010 in Stallones "The Expendables" ins Kino zurück.
Foto: Gage Skidmore CC-BY-SA 3.0
2. November 2010
Die Antwort kennen Sie bereits.
Was wäre wenn, die letzten 11 Jahre "Wer wird Millionär?" eine Lüge gewesen wären? Was wäre wenn, die Produzenten jeden Kandidaten nach Sympathie ausgewählt hätten? Jeder der Mitspielt wäre nur dran gekommen, weil er polarisiert. Günther Jauch tut sein Übriges um den Kandidaten die eingeübten Reaktionen zu entlocken. Was wäre wenn, den Kandidaten die Antworten bekannt gewesen wären? Vermutlich ist das nicht der Fall. In den USA der 50er Jahre fand, eben genau das statt. Die Kandidaten der Quiz-Show "Twenty One" bekamen die Antworten gesteckt. Twenty One war NBCs Konkurrenzprogramm zu "The $64.000 Question" von CBS. Die Produzenten von The $64.000 Question merkten schnell, dass die Einschaltquoten sich besserten, wenn sympathische Kandidaten oft Gewinnen. Also wurden Kandidaten nur noch nach Publikumserfolg ausgewählt und, damit sie lange im Spiel bleiben mit den Antworten zu den Fragen bestückt. Bei NBC ging es nicht anders zu. Der populärste und erfolgreichste Kandidat von Twenty One war der Autor Charles van Doren. Van Doren sollte zum Star aufgebaut werden, und für einen Erfolg der Show sorgen. Er gewann in der Show insgesamt 168.000$, landete auf der Time als "klügster Mann der Welt" und bekam einen Sendeplatz in der Morgenshow von NBC. Das ganze kam raus, als es einen gerichtliche Unterssuchung von Manipulationsvorwürfen gab. Einige Gerüchte machten schon immer die Runde, und irgendwann musste auch van Doren vor einem Ausschuss aussagen. Er gestand alles und die USA hatten den "Quiz-Show-Scandal". Wegen der Manipulationen wurde aber niemand bestraft, da niemand einen Schaden für sich anmelden konnte.
Teil 2
Teil 2
1. November 2010
Wake up, sleepyhead.
Achja. Über Shakespeare kann man eine Menge Popkulturkram schreiben. Romeo hier, Caesar da. Alles Gut, Hamlets Blut. Und eigentlich gehts hier ja auch garnicht um Literatur. Wir wissen eh alle, dass Shakespeare eine unerschöpfliche Vorlage für popkulturelle Neufassungen von seinem Gesamtwerk liefert. Mmh... eine schöne Idee. Das gesamte Werk Shakespeares von Hollywood & Bollywood inszeniert. International bekannte Schauspieler und Heino Ferch. Regie Uwe Boll & James Cameron. Drehbuch Diablo Cody & Charlie Kaufman. Musik Hermann van Veen und den Scorpions. Spezialeffekte von WETA Digital und den Leuten die Wallace & Gromit machen. Achja. Völlig verrückt das Ganze. Heute sollte es eigentlich um Shakespeares letztes Theaterstück gehen: The Tempest - Der Sturm. Premiere war heute vor exakt 399 Jahren (soweit belegbar).
Bild: Franz Marc - Caliban
Daher kommt also der "Forbidden Planet"-Scroller
Immerhin ein kleines Zitat, neben dem offensichtlichen Titel.
Beethoven sagte mal, man müsse "Der Sturm" gelesen haben um die Klaviersonate Nr. 17 zu verstehen. Daher auch ihr Beiname "Der Sturm"
Mist! Die Umsetzung meiner Wahnvorstellung ist bereits in Arbeit:
Der Farcry-Mod "Sturmmod" macht aus dem PC-Spiel eine Umsetzung von "Der Sturm".
Bild: Franz Marc - Caliban
Daher kommt also der "Forbidden Planet"-Scroller
Immerhin ein kleines Zitat, neben dem offensichtlichen Titel.
Beethoven sagte mal, man müsse "Der Sturm" gelesen haben um die Klaviersonate Nr. 17 zu verstehen. Daher auch ihr Beiname "Der Sturm"
Mist! Die Umsetzung meiner Wahnvorstellung ist bereits in Arbeit:
Der Farcry-Mod "Sturmmod" macht aus dem PC-Spiel eine Umsetzung von "Der Sturm".
31. Oktober 2010
Kürbissuppé
Warum Halloween, das amerikanische Kürbisfest, hier so beliebt ist, ist doch ganz klar: Man darf sich verkleiden und muss nicht betrunken durch NRW wanken (wobei ich da ja nix gegen habe). Das ganze bekommt dann auch noch ein Sahnehäubchen, durch die Tatsache, dass Horror im allgemeinen ja ziemlich Pop ist. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man sich als seine Lieblings-Horrorfilmfigur verkleiden darf. Alternativ auch als was völlig anderes. Der Hulk zum Beispiel.
Also liebe Freunde:
Hier noch was schönes zur Umstellung auf die Winterzeit:
Also liebe Freunde:
Hier noch was schönes zur Umstellung auf die Winterzeit:
30. Oktober 2010
Whats cooler than cool?
Im Jahr 1972 ließ sich George Lucas einen Serienpiloten aus dem Archiv von Paramount holen. Lucas wollte mit Hilfe des Piloten sichergehen, dass Ron Howard, welchen er für "American Graffiti" casten wollte, in der Lage ist einen Teenager zu spielen. Der unverkaufte Pilot hieß "New Family in Town" und überzeugte George Lucas von Ron Howard. Erst ein Jahr später schaffte der Autor der Serie Garry Marshall den Piloten zu verkaufen und daraus eine Serie zu machen. Anfang der 70er gab es in den USA eine große 50er-Retro-Welle. Die Show spielte in den 50ern und sollte, was noch keiner ahnen konnte, sich perfekt dafür eignen dieses populäre Bedürfnis zu bedienen. Sie sollte so perfekt sein, dass die Show selber zum Symbol der 70er Jahre werden sollte. Es ging sogar soweit, dass eine der Figuren zum Synonym für Cool wurde. Das ist nicht daher gesagt, sondern ernst gemeint. Die Serie schaffte es sogar noch im Anbeginn ihrer Selbszerstörung, dem Anfang vom Ende einen Namen zu geben. Heute wird Henry Winkler 65 Jahre alt. Er spielte die personifizerte Coolness in Person Arthur "The Fonz" Fonzarelli in der TV-Show Happy Days. Fonzie sprang am 20. September 1977 mit Wasserski über einen Hai. "Jumping the Shark" bezeichnet den Moment an dem klar wird, dass es nur noch bergab gehen kann.
Foto: Mark Naudi CC-BY-SA 3.0
Foto: Mark Naudi CC-BY-SA 3.0
29. Oktober 2010
Das Weiß der Götter!
Um zu erfahren wer der heutige Held des Popkulturkalenders ist müsst ihr zwölf Aufgaben für euch entscheiden. Diese Aufgaben lauten wie folgt:
1. Ein Wetttanz mit Alexis Sorbas, dem schnellsten Tänzer Griechenlands.
2. Einen Wettbewerb im Basketball mit den Harlem Globetrotters.
3. Ein geistiger Ringkampf mit Hercule Poirot, dem größten Franzosen aller Zeiten.
4. Ihr müsst den Gesängen der Beach Boys widerstehen, während ihr zu Insel der Freude überfahrt.
5. Desweiteren sollt ihr dem hypnotischen Anblick von Kaa der Schlange widerstehen.
6. Die Köchin Julia Child wird für euch kochen. Ihr dürft bei der Zubereitung nicht lachen.
7. Diese Prüfung beinhaltet die Schrecken von Woodstock zu erleben, und zu überstehen.
8. Müsst ihr das Rezept für Coca-Cola besorgen
9. Müsst ihr in den See tauchen, der von Harold v. Braunhuts See-Ungeheurn bewohnt wird.
10. Sollt ihr den Berg Klementine besteigen und dort ein Rätsel lösen.
11. Eine Übernachtung auf dem Berg der 27
12. Einen Auftritt bei der Gong Show
Wenn ihr diese Aufgaben erledigt habt werdet ihr erfahren, dass nur einer Heute Thema im Popkulturkalender sein kann:
Foto: RightIndex CC-by 2.0
1. Ein Wetttanz mit Alexis Sorbas, dem schnellsten Tänzer Griechenlands.
2. Einen Wettbewerb im Basketball mit den Harlem Globetrotters.
3. Ein geistiger Ringkampf mit Hercule Poirot, dem größten Franzosen aller Zeiten.
4. Ihr müsst den Gesängen der Beach Boys widerstehen, während ihr zu Insel der Freude überfahrt.
5. Desweiteren sollt ihr dem hypnotischen Anblick von Kaa der Schlange widerstehen.
6. Die Köchin Julia Child wird für euch kochen. Ihr dürft bei der Zubereitung nicht lachen.
7. Diese Prüfung beinhaltet die Schrecken von Woodstock zu erleben, und zu überstehen.
8. Müsst ihr das Rezept für Coca-Cola besorgen
9. Müsst ihr in den See tauchen, der von Harold v. Braunhuts See-Ungeheurn bewohnt wird.
10. Sollt ihr den Berg Klementine besteigen und dort ein Rätsel lösen.
11. Eine Übernachtung auf dem Berg der 27
12. Einen Auftritt bei der Gong Show
Wenn ihr diese Aufgaben erledigt habt werdet ihr erfahren, dass nur einer Heute Thema im Popkulturkalender sein kann:
Foto: RightIndex CC-by 2.0
28. Oktober 2010
Heißer Mais macht Pop
Die regelmäßigen Leser des Kalenders wissen es bereits: Mit einem Synthesizer kann man schnell Pop machen. Man kann Millionen für einen Fairlight ausgeben um damit die Popmusik der 80er zu bestimmen, oder man macht es wie Gershon Kingsley, der 1969 den ersten fast vollständig auf einem Synthesizer gespielten Popsong veröffentlichte: "Popcorn".
Der gebürtige Bochumer Kingsley hörte eines Abends den Geräuschen einer Popcorn-Maschine zu, und überlegte ein Lied aus dem Beat des Popcorns zu machen. Den ganzen nächsten Tag versuchte er auf seinem Moog-Synthesizer ein Riff zu finden, das klang wie platzende Maiskörner. Der Song erschien auf dem Album "Music to Moog by" von Kingsley und seinem Kollegen Jean-Jacques Perrey und wurde zum Welthit. So hatte Kingsley es geschafft dem, durch seine Rolle als Kino-Accessoire eh schon populär aufgeladene, Popcorn noch eine zweite populäre Dimension zu verpassen. Vielleicht hat die Welt ja auch nur drauf gewartet. Vor allem die Version von "Hot Butter" räumte ab, und war immerhin drei Wochen lang auf Platz 1 der deutschen Charts.
Die Fassung von "Hot Butter" ist wohl die bekannteste.
Es gibt keine Band die das Lied nicht gecovert hat, außer Kraftwerk.
Spaß mit Trockeneis dazu Musik von Herb Alpert und seinen Tijuana-Blechbläsern
Der gebürtige Bochumer Kingsley hörte eines Abends den Geräuschen einer Popcorn-Maschine zu, und überlegte ein Lied aus dem Beat des Popcorns zu machen. Den ganzen nächsten Tag versuchte er auf seinem Moog-Synthesizer ein Riff zu finden, das klang wie platzende Maiskörner. Der Song erschien auf dem Album "Music to Moog by" von Kingsley und seinem Kollegen Jean-Jacques Perrey und wurde zum Welthit. So hatte Kingsley es geschafft dem, durch seine Rolle als Kino-Accessoire eh schon populär aufgeladene, Popcorn noch eine zweite populäre Dimension zu verpassen. Vielleicht hat die Welt ja auch nur drauf gewartet. Vor allem die Version von "Hot Butter" räumte ab, und war immerhin drei Wochen lang auf Platz 1 der deutschen Charts.
Die Fassung von "Hot Butter" ist wohl die bekannteste.
Es gibt keine Band die das Lied nicht gecovert hat, außer Kraftwerk.
Spaß mit Trockeneis dazu Musik von Herb Alpert und seinen Tijuana-Blechbläsern
27. Oktober 2010
Die wunderbare Welt des Jan Vetter.
Der große Mann mit den blondierten Haaren und den 52 Zähnen vorne wird heute 47 Jahre alt. Die Melodien und seine Songtexte haben sich für Ewigkeiten bei Fans und auch Nicht-Fans in die Gehirne gebrannt. Dabei wollte FU eigentlich Archäologe werden und studierte genau eine Woche bis er merkte, dass er das Musizieren dem Hörsaal und den späteren Ausgrabungen Mesopotamischer Tontafeln vorziehen möchte. Zusammen mit der größsten Fledermaus der Welt, besser bekannt als Bela B, und einem geflohenen Chilenen füllt er heute Hallen und Stadien, erfindet legendäre Sitzlaolas und stirbt übrigens in den meisten seiner Musikvideos. Das Rockstarimage kann man dem Pescetarier (kein Fleisch, aber Fisch), Nichtraucher und striktem Antialkoholiker und Fenchelteefanatiker manchmal allerdings nur schwer abnehmen, auch weil seine erste Langspielplatte „Hui Buh in neuen Abenteuern“ gewesen sein soll.
Er hat außerdem sein eigenes, inzwischen sehr erfolgreiches Farin Urlaub Racing Team und porträtiert nebenbei seine Weltreisen, bevorzugt Asien, mit seiner Fotokamera (www. kuroboshi.de).
All the best to the Wiegenfest, Herr Urlaub!
Ein Gastbeitrag vom besten Fan der Welt: Aline Westphal
Foto: Aline Westphal
Die Waschbär-Geschichte – ab 02:20min! Ganz groß!
Er hat außerdem sein eigenes, inzwischen sehr erfolgreiches Farin Urlaub Racing Team und porträtiert nebenbei seine Weltreisen, bevorzugt Asien, mit seiner Fotokamera (www. kuroboshi.de).
All the best to the Wiegenfest, Herr Urlaub!
Ein Gastbeitrag vom besten Fan der Welt: Aline Westphal
Foto: Aline Westphal
Die Waschbär-Geschichte – ab 02:20min! Ganz groß!
26. Oktober 2010
Shot through the heart, and you're to blame.
Das kleine Kuhkaff Tombstone, wäre vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geraten, oder komplett verschwunden, wenn 1881 nicht die Schießerei am O.K. Corral stattgefunden hätte. Die Schießerei ist eine der bekanntesten (und dennoch gar nicht so wichtigen) des Wilden Westen. So kommt es auch, dass diese Schießerei und ihre Beteiligten (Wyatt Earp plus Brüder, Doc Holliday) immer wieder Grundlage für Westerngeschichten und Schießereien bildet. Meist wird das Ereignis zur simplen "Bandit gegen Sherriff"-Geschichte verkürzt. Die Wirklichkeit war natürlich komplexer. Alle Beteiligten hatten irgendwie Dreck am stecken. Heute ist Tombstone übrigens eine kleine Westernstadt. Man kann wohl trotz der wenigen Einwohner dank des Tourismus gut leben.
25. Oktober 2010
NORM!
Zum 350. Kalenderblatt ein wahres Schmankerl, denn von exakt 20 Jahren lief die 200. Folge von Prost... äh "Cheers". Die ultimative Kneipenserie mit der perfekten Kneipe, perfekten Gästen und dem perfekten Psychiater. Einzig und allein die Tatsache, dass es eine Sitcom war verhinderte, dass Billy Joel am Piano saß. Auch wenn die Show in der ersten Staffel fürchterlich floppte, wurde sie zu einer der erfolgreichsten Sitcoms der 80er. Das Ensemble der Show kann ein Lied davon singen, denn fast alle Beteiligten hatten einen riesen Karriereschub durch die Serie. Karrieremäßig betrachtet also das Friends der 80er. Die erste Ausstrahlung der Show in Deutschland erfolgte 1985 unter dem Titel "Prost Helmut!". Verantwortlich für das Synchro-Massaker zeigte sich Ivar Combrinck, welcher schon die Simpsons in Grund und Boden synchronisierte. Da wurde aus Norm Helmut, aus Cliff wurde Uwe und das deutschsprachige Titellied wurde von Mr. Combrinck persönlich gesungen. Der Unfug lief 13 Folgen lang. Erst 1995 ließ RTL die Show komplett neu synchronisieren, danach lief die Show recht erfolgreich.
Foto:MECU CC-BY-SA 2.5
George Wendt ist übrigens der einzige Mensch der die selbe Rolle in sieben TV-Shows verköperte.
Kelsey Grammer bekam noch ein erfolgreiches Spin-Off von "Cheers" mit der Show "Frasier"
Morn aus DS9 ist übrigens eine Anspielung auf Norm aus Cheers.
Foto:MECU CC-BY-SA 2.5
George Wendt ist übrigens der einzige Mensch der die selbe Rolle in sieben TV-Shows verköperte.
Kelsey Grammer bekam noch ein erfolgreiches Spin-Off von "Cheers" mit der Show "Frasier"
Morn aus DS9 ist übrigens eine Anspielung auf Norm aus Cheers.
24. Oktober 2010
1,88 ist nicht Klein
Das Kevin Kline kein Superstar geworden ist im Lauf der Jahrzehnte ist einzig und allein sein eigener Wille gewesen. Denn eigentlich stand er schon immer lieber auf der Bühne als vor der Kamera. Auf die Hauptrolle in "Der Weiße Hai" hatte er wenig Lust. Er gewann lieber zwei Tony-Awards. einen für "On the Twentieth Century" und einen zweiten für Gilbert & Sullivans "The Pirates of Penzance". Als Schauspieler berühmt wurde er als er in "Sophies Entscheidung" mitspielte. Am bekanntesten ist wohl seine Rolle als Otto in "Ein Fisch namens Wanda", ebenso bekannt dürfte "In & Out" sein. Dennoch spielt er immernoch am liebsten Theater.
Foto: Chrisa Hickey CC-BY 3.0
Ah! Gilbert and Sullivan!
Naa... wer findet die Alien-Anspielung?
Foto: Chrisa Hickey CC-BY 3.0
Ah! Gilbert and Sullivan!
Naa... wer findet die Alien-Anspielung?
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